Die Höhle von Postojna – die Adelsberger Grotte – ist sicher vielen bekannt. Kennt ihr aber auch die Höhlen von Škocjan?

Für mich ist der Karst eine der schönsten Landschaften mit den tollsten Sehenswürdigkeiten und ausgezeichneter Kulinarik in Slowenien.

Blick vom Lehrpfad in die Landschaft
Blick vom Lehrpfad in die Landschaft

Die Höhle von Postojna mit ihren kleinen Drachen, den Grottenolmen und die Burg Predjama, die in einen Felsen mehr oder weniger „hinein gebaut“ wurde, haben mich sehr fasziniert.

(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)
(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)

Aber, an die 30km entfernt davon, gibt es noch eine Naturschönheit, die man unbedingt besichtigen sollte: Die Höhlen von Škocjan.

Ein Eingang in eine Höhle?
Ein Eingang in eine Höhle?

Obwohl bereits 1986 in das Unesco-Verzeichnis der Weltkultur- und  -naturerbes der Menschheit aufgenommen und damit noch immer das einzige Weltnaturdenkmal Sloweniens, waren mir diese Höhlen unbekannt. Hier ist es stiller als in Postojna, weniger touristischer, mehr wissenschaftlicher, aber wahrlich nicht weniger schön.

Die Aussicht
Die Aussicht

Bevor ihr euch in die „Unterwelt“ begebt – oder danach - solltet ihr auf jeden Fall ein Stück den Lehrpfad entlang wandern. Leider war unsere Zeit wieder einmal zu knapp und so war es nicht möglich den kompletten Weg zu gehen – wir haben es nur bis zur Stefanie-Warte geschafft, die nach der Kronprinzessin Erzherzogin Stefanie, Gemahlin von Kronprinz Erzherzog Rudolf benannt wurde, die zumindest die Gegend um die Höhlen besuchte.

Die Aussichtswarte, die nach Kronprinzessin Stephanie benannt wurde
Die Aussichtswarte, die nach Kronprinzessin Stephanie benannt wurde

Obwohl es offiziell heißt, dass sie nicht in der Höhle war. Doch es gibt das Gerücht, dass ihre Kleidung am Ofen getrocknet werden musste und Regen wurde bei ihrem Besuch auch nicht vermeldet. Vielleicht war sie ja doch in den Höhlen ...

Blick nach St. Kozian
Blick nach St. Kozian

Die Aussicht von der Stefanie-Warte ist in jedem Fall betörend: Wände, die steil herabstürzen, mitten in der Wand eine Brücke und tief unten in der Schlucht die Reka, der Fluss, der am Ende in der Steinwand verschwindet. 

Tief unten fließt die Reka
Tief unten fließt die Reka

Vis à vis von der Aussichtswarte kann man hoch oben auf dem Felsen ein kleines Dörflein mit seiner Kirche erkennen: Škocjan, das frühere St. Kazian.

Blick zur Brücke
Blick zur Brücke

Wer weiter dem Lehrpfad folgt, „umrundet“ die beiden Einsturzdolinen Velika (große) und Mala (kleine) Dolina und kommt auch durch die Dörfer Betanja, Škocjan und Matavun. Auf dem Weg, der ohne Führer – anders als bei den Höhlen - während des ganzen Jahres offensteht kann man typische Karsterscheinungen sehen, Fauna und Flora des Gebiets kennen lernen und auch noch zwei Museen besuchen.

Blick zum Eingang des Besucherzentrums
Blick zum Eingang des Besucherzentrums

Im Besucherzentrum, wo der Weg beginnt (und auch endet) kann eine Broschüre erworben werden, die alle wichtigen Informationen enthält. Entlang des Weges finden sich immer wieder informative Schilder mit Illustrationen, Fotos und Begleittexten (slowenisch und englisch), die sich mit den Naturphänomenen und Kulturdenkmälern entlang des Weges beschäftigen.

Die Entstehung der Höhlen

Die Höhlen wurden vom Karstfluss Reka gebildet, der den Großteil seines Wassers im undurchlässigen Flysch sammelt. Nach starken Regenfällen kann es in den Höhlen auch zu Hochwasser kommen, meistens steigt der Fluss dabei nicht höher als 30 Meter in den Höhlen an, aber die größte Überschwemmung ließ den Wasserpegel auf 132 Meter ansteigen.

Die Reka (Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)
Die Reka (Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)

Bei unserem Besuch hatte es zwar lange nicht geregnet und daher war der Wasserstand auch ziemlich tief, das Rauschen nicht ganz so laut und die Wasserfälle nicht ganz so beeindruckend, dennoch lohnt sich der Besuch auf jeden Fall auch in „wasserarmen“ Zeiten. Wie es in der Höhle aussieht, wenn das Wasser wirklich so hoch steigt (und das soll ziemlich schnell gehen) kann man sich als Besucher gar nicht vorstellen.

Am Weg zum Aufzug
Am Weg zum Aufzug

Die Reka (Fluss auf slowenisch) fließt von den Höhlen durch den Karstuntergrund zu den Quellen des Timavo in Italien, die ungefähr 35 Kilometer entfernt sind.

(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)
(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)

Im Pleistozän floss die Reka wahrscheinlich noch oberirdisch vom Flysch durch die Landschaft Kras zum Meer. Aufgrund der Verkarstung begann das Wasser allmählich in den Untergrund zu versickern und im ersten Abschnitt der Kalksteinschichten eine Schlucht zu bilden, wie die Flussterrassen beweisen.

Der Aufzug zurück zum Informationszentrum
Der Aufzug zurück zum Informationszentrum

Auch in den Höhlen ist eine allmähliche Veränderung des Weges der Reka zu erkennen. Obwohl der Fluss im Lauf der Zeit an verschiedenen Stellen im Untergrund verschwand, benutzte sie in größerer Tiefe meist denselben Gang – den heutigen Hankekanal, den sie immer weiter aushöhlte und so die großen unterirdischen Räume schuf.

Legenden

Der Legende zufolge war die Entstehung der Höhlen natürlich viel dramatischer. So besagt die Erzählung, dass in früherer Zeit ein gewaltiges, eisernes Fuhrwerk fast jeden Tag durch das Tal raste, das von schönen schwarzen, feurigen Pferden gezogen wurden. An den Dörfern flog es wie ein Blitz vorbei, die Pferde schnaubten, die Mähnen waren feurig und aus ihren Mäulern schlugen Flammen. Jahrhunderte lang jagte das Fuhrwerk mit den Pferden über denselben Weg, Funken flogen unter den Rädern und den Pferdehufen, die Menschen flohen vom Weg und zitterten wenn das Fuhrwerk vorbeiraste. Doch nie tat es jemanden ein Leid an, standen Menschen im Weg, erhoben sich die Pferde einfach in die Lüfte und flogen über sie hinweg.

Blick in die Schlucht - die Reka verschwindet (Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)
Blick in die Schlucht - die Reka verschwindet (Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)

Eines Tages kam der Teufel zufällig in der Gegend vorbei, als gerade das Fuhrwerk durch das Tal raste und er verspürte eine rasende Lust, aufzuspringen. Bei Bitnja wartete er auf die Pferde, rannte zuerst daneben her, schwang sich dann auf den Wagen, ergriff die lange Peitsche und begann auf die feurigen Pferde einzuschlagen. Diese wurden wild und das Fuhrwerk schoss durch das Tal und grub dabei einen tiefen Kanal, den die Reka mit ihren Wassern in Besitz nahm.

(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)
Lichtspiele (Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)

Unterhalb von Škocjan erhoben sich die Pferde in die Luft, doch der Teufel jagte sie wieder hinunter zum Fluss. Sie wirbelten im Kreis und schufen so die große runde Höhle Okroglica. Dann bohrten sie einen großen Tunnel in den Fels um den Teufel abzuschütteln, doch der Teufel hielt sich fest und fiel nicht herunter. Das Fuhrwerk wühlte sich noch tiefer durch die Felsen und kam schließlich beim Meer wieder heraus und hinter ihm das Wasser der Reka.

(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)
(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)

Der Teufel jedoch hatte bei seinem Ritt einen Höllenspaß und wartete daher immer wieder auf das Fuhrwerk und raste mit ihm in die Höhle hinein bis zum Höllentor. (Quelle: Nach einer Erzählung von Stanko Šuman, nach Jasna Majda Peršolja)

Die Geschichte ihrer Entdeckung

Die Höhlen von Škocjan waren, wie archäologische Untersuchungen belegen, seit der Mittelsteinzeit bewohnt. Älteste schriftliche Belege stammen von Posidonius von Apamea (135-50 v.Chr.), der beschreibt wie der Fluss Timavus aus einem Berg in eine Höhle stürzt und nach etwas 130 Stadien unter der Erde beim Meer wieder entspringt.

Die Mittel waren oft einfach am Anfang
Die Mittel waren oft einfach am Anfang

Auch in Karten im 16. und 17. Jahrhundert sind die Höhlen bereits verzeichnet, und in der Ehre des Hertzogthums Crain (1689) vom slowenischen Chronist J. W. Valvasor findet sich eine Darstellung des Ponors der Reka, deren Lauf der Autor untersuchte.  Bereits im 18. Jahrhundert gehörten die Höhlen zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Umgebung von Triest (das kaum eine halbe Stunde Fahrzeit entfernt ist). 

Die Entdecker der Höhlen
Die Entdecker der Höhlen

Um 1800 wurden sie erstmals für Besucher zugänglich gemacht und ab 1819 wurde sogar ein Gästebuch aufgelegt. In diesem Jahr ließ Landesrat Matej Tominc (nach ihm wurde dann die Tominc Höhle benannt) Treppen zur Sohle des Großen Tals anlegen. Manche Quellen sprechen davon, dass sie repariert bzw. renoviert wurden.

Der Beweis: Unesco Weltnaturerbe
Der Beweis: Unesco Weltnaturerbe

In der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts begann man mit der Erforschung der Höhlen, da es Probleme bei der Trinkwasserversorgung in Triest gab. Ivan Svetina und Adolf Schmidl leiteten die ersten Forschungsgruppen, 1844 übernahm die Höhlenforscherabteilung des Deutschen und Österreichischen Alpenvereins die Höhlen in Pacht.

Blick in die Tominc-Höhle (Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)
Blick in die Tomic-Höhle (Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)

Unter der Leitung von Anton Hanke, Josip Marinitsch, Friedrich Müller und der Hilfe Einheimischer begann die systematische Entdeckung der Höhlen. 1890 entdeckte man dabei die Martelhalle und das Ufer des Toten Sees.

(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)
(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)

1904 wurde die Stille Höhle durch Einheimische entdeckt und erst im September 1991 gelang es den Höhlentauchern Janko Brajnik und Samo Morel, den Siphon im Marchesetti-See zu durchschwimmen und weitere Gänge zu erreichen.

Die Besichtigung der Höhlen

Die Höhlen von Škocjan können auf verschiedenen Wege besichtigt werden und ich würde euch auf jeden Fall eine Besichtigung mit Führer empfehlen. Bitte sorgt auch auf jeden Fall für die richtige Kleidung: In den Höhlen hat es ungefähr 12°C und es kann schon mal am Weg feucht sein oder von der Decke herunter tropfen. Egal, ob vor den Höhlen oder auch im Inneren sollte man feste Schuhe anhaben, es müssen nicht unbedingt Bergschuhe sein, aber Jogging-Schuhe bzw. Sneakers mit einer guten Sohle würde ich auf jeden Fall empfehlen.

Der Übersichtsplan beim Informationszentrum
Der Übersichtsplan beim Informationszentrum

Unser Führer erklärte uns anhand der Karte beim Besucherzentrum vorab ein wenig den Lauf der Reka und wanderte dann mit uns in die Höhlen. Das Naturschauspiel beginnt und es ist gewaltig. Riesige Höhlen, am Anfang herrscht bei unserem Weg Stille, doch dann hört man von weitem bereits Donnern und Rauschen und bald darauf sehen wir auch den Fluss, der sich seinen Weg mit lautem Rauschen durch die Höhlen bahnt.

Die Besichtigungsrouten
Die Besichtigungsrouten

Bei unserem Besuch hatte es davor wenig geregnet, daher führt auch die Reka wenig Wasser, auch der Wasserfall im Innen war nicht ganz so beeindruckend wie bei höheren Wasserständen.

Blick in die Doline (Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)
Blick in die Doline (Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)

Doch man sollte sich nicht täuschen lassen. Wenn es hier stark zu regnen beginnt, schwillt der Fluss innerhalb kürzester Zeit an und der Wasserstand in den Höhlen steigt. Unser Führer zeigte uns die Marke des Höchststandes und man kann sich gar nicht vorstellen, dass die riesige Halle bis zu diesem Punkt geflutet war.

(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)
(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)

Immer wieder sehen wir große und kleine Tropfsteine von oben und auch vom Boden wachsen einige in die Höhe. Oft erscheint der Boden lehmig, denn der Fluss bringt auch Lehm mit herein in die Höhlen. Daran kann man auch gut erkennen, wo das Wasser bei höheren Wasserstand fließt oder in der Vergangenheit seinen Weg gefunden hatte.

(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)
(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)

Die engen Weg werden spärlich beleuchtet, doch ich denke gerade das macht die mystische Stimmung bei der Erkundung aus. Doch es ist genügend Licht vorhanden um den Weg zu finden. Außerdem steht die Bewahrung der Natur hier an oberster Stelle. Das ist auch der Grund, warum Fotografieren in den Höhlen nicht erlaubt ist.

(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)
(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)

Alle Fotos vom Inneren, die ihr daher hier seht, wurden mir von der Parkleitung zur Verfügung gestellt. Wahrscheinlich hätte ich aber mit meiner Ausrüstung diese Qualität in der Dunkelheit sowieso nicht zusammen gebracht wie der Fotograf Borut Lozej, der für diese Fotos verantwortlich zeichnet.

(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)
(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)

Kurz bevor wir durch die Schmidlhalle wieder ans Tageslicht treten, zeigt unser Führer noch nach oben: Hier wohnt eine der vielen Fledermauskolonien, die in den Höhlen ihr Heim gefunden haben.

(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)
(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)

Die Fauna und Flora ist aber auch rund um die Höhlen eindrucksvoll. Nehmt euch also genügend Zeit, nicht nur die Höhlen, sondern auch das Rundherum zu erkunden. Es lohnt sich wirklich.

Im Paradies - Nomen est omen (Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)
Im Paradies - Nomen est omen (Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)

Wer den Höhlenrundgang über die Schmidlhalle verlässt hat wieder verschiedene Möglichkeiten um zum Ausgangpunkt – dem Infozentrum – zurückzukehren: Müde Wanderer biegen wahrscheinlich rechts ab und gelangen so zum „Aufzug“, der sie fast wieder ganz nach oben bringt.

(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)
(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)

Solltet ihr allerdings noch ein bisschen Kondition in den Beinen haben (ja, es gibt viele Stufen im Inneren bei der Besichtigung), dann nehmt noch den Weg durch das „Tal“ über die Naturbrücke die die große und kleine Doline teilt.

Die Sinterbecken (Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)
Die Sinterbecken (Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)

Weitere Infos, auch über Öffnungszeiten und Eintrittspreise findet ihr unter: www.park-skocjanske-jame.si. Hier könnt ihr auch gleich die Tickets buchen.

Das Museum

Wenn ihr vielleicht vor oder auch nach der Führung noch ein bisschen Zeit übrig habt, besucht das kleine Museum beim Informationszentrum. Im Inneren kann man einiges über die Entdeckung der Höhlen erfahren und auch über die Personen, die maßgeblich an ihrer Entdeckung und weiteren Erforschung beteiligt waren. 

Blick ins Museum
Blick ins Museum

Erstaunlich mit welchem Willen und Kreativität, aber wenigen Hilfsmitteln und viel Mut hier die Erforschung und auch die Öffnung der Höhlen für das „Publikum“ vorangetrieben wurde.

Das Restaurant

Hier kann man sich mit einem Kaffee, Eis oder einem kleinen Snack von der Führung und Besichtigung von Höhlen und Dolinen laben.

Natürlich gibt es auch einen Souvenirshop, der zu den üblichen Häferln, Schlüsselanhängern, etc. auch Bücher und Broschüren über die Höhlen und deren Entstehung anbietet.

(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)
(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)

Die Höhlen von Škocjan bieten sich für einen Tagesausflug an – auch oder besonders dann wenn große Hitze herrscht, wird man die Kühle der Höhlen zur Abwechslung zu schätzen wissen. 

Hanke Kanal

Für angehende „Höhenforscher“ oder solche, die es werden wollen, werden auch Einstiege in den Hanke Kanal angeboten. Dazu ist aber eine ausgezeichnete Kondition erforderlich und natürlich muss dafür auch die erforderliche Ausrüstung, die man im Informationszentrum erhält, angelegt werden. Alle Infos dafür findet ihr auch auf der Website.

(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)
(Foto: Škocjan Cave Park PŠJ, Borut Lozej)

Besucherzentrum Park Škocjanske jame
6215 Divača, Matavun 12
Tel: +386 5 7082 110
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.
www.park-skocjanske-jame.si

Blogheim.at Logo


© 2022 Dagmar Postel. All rights reserved.

Beliebte Beiträge