Eigentlich beginnt es ganz harmlos: In einem amerikanischen Vorort feiert man ein Straßenfest …
Doch bald schon merkt man die Spannungen, die zwischen den Eltern einer Familie herrschen. Und auch ihre Kinder befürchten, dass die Familie bald auseinanderbrechen könnte.
Eines Nachts kommt starker Wind auf und ein grelles Licht weckt den Sohn der Familie Platt aus dem Schlaf. Auch ihr Hund Starbuck verbellt die Erscheinung. Was war es? Ein Blitz, ein Ufo?

Am nächsten Tag bemerken sie, dass es weder Strom noch Wasser gibt im Haus gibt und die Oak Street, jene Straße, an der ihr Haus liegt, scheint unnatürlich leer und still. Doch im Gebüsch raschelt es und manchmal sind gerade noch Teile von Tieren zu sehen, die an Dinosaurier erinnern bevor sie wieder im Dickicht verschwinden.
Schließlich macht sich die Familie auf, um die Lage zu erkunden und wird tatsächlich schon bald von richtigen Sauriern verfolgt. Gerade noch können sie sich in ihrem Haus verbarrikadieren, während viele Nachbarn bereits den Urtieren zum Opfer gefallen sind.
Erst nach einiger Zeit kommt die Einsicht, dass das „Licht“ anscheinend die komplette Oak Street in die Vergangenheit zurückversetzt hat. Fieberhaft wird überlegt, ob sich dieser Vorgang auch wieder umkehren ließe.

Der Film ist durchaus spannend, ein bisschen Jurassic Park, ein wenig Stargate. Die Saurier – selbst der T-Rex sind – wie die neuen Forschungen erwarten lassen – zumindest teilweise mit Federn ausgestattet und – soviel sei verraten – es gibt ein gutes Ende zum Schluss.
Wie genau die Lichtkugel und die Reise der kompletten Oak Street in die Vergangenheit funktionierte und auch wieder zurück, habe ich zwar nicht richtig mitbekommen, aber das tut diesem Kinoerlebnis keinen Abruch…
Regie führte David Robert Mitchell, Cast: Anne Hathaway, Ewan McGregor, Maisy Stella, Christian Convery



