Was tun, wenn die Zucchini im Garten wachsen wie wild? Wie wäre es mit diesen Zucchinilaibchen?
Wie bei den Erdäpfelpuffern gibt es die verschiedensten Varianten auch hier – mit oder ohne Kartoffel, knusprig oder eher lasch. Alles Geschmacksache.
Aber wenn ihr die Variante: außen knusprig, innen weich bevorzugt, dann seid ihr hier richtig
Zutaten:
800g Zucchini, 2 Jungzwiebel, ca. 10 Minzblätter, 1 Knoblauchzehe, ½ Zitrone, 180g Mehl, 6-9 EL, Pflanzenöl, Salz und Pfeffer
Zubereitung:
Zucchini waschen und grob raspeln. In eine Schüssel geben, salzen und ca. 10 Minuten ziehen lassen. Jungzwiebel putzen und fein hacken. Minze ebenfalls fein hacken, Knoblauch schälen und fein reiben, Zitronensagt auspressen.
Zucchini über der Schüssel mit den Händen kräftig auspressen und in ein Teller geben. Das Zucchiniwasser mit Mehl, Jungzwiebel, Minze, Knoblauch und Zitronensaft glatt rühren, salzen und pfeffern, dann die geraspelten Zucchini unterheben.
Öl in einer Pfanne erhitzen, mit einem Eßlöffel Zucchinimasse in das erhitzte Fett geben und leicht zu einem kleinen Pfuffer zerdrücken. Bei mittlerer Hitze auf beiden Seiten goldbraun braten.
Dazu passt ein Gurken-/Tomatensalat.
Meine Variante:
Wie üblich haben mir wieder Zutaten gefehlt. Ich habe also eine kleine Zwiebel fein gehackt, anstelle der Jungzwiebel. Als Öl verwende ich bei den Puffern immer Olivenöl.
Wichtig: Nicht zu scharf anbraten, sondern den Puffern langsam Zeit geben. Mittlere Hitze reicht, damit sie außen wunderbar knusprig und innen flauschig weich werden.


