Currys gehen schnell und bringen eine tolle Abwechslung in unsere Küche.
Zutaten für eine Person:
Curry Paste (je nach Geschmack scharf oder mild. Ich verwende immer die rote Thai Curry Paste), ¼ Blumenkohl oder Karfiol, eine Handvoll Kichererbsen, eine kleine Zwiebel, 1 Dose Kokosmilch, eine kleine Hand voll braune Linsen (können auch rote Linsen sein), einen guten Teelöffel fein gehackten Ingwer, eine fein gehackte oder geriebene Knoblauchzehe, ein halber Paprika, Öl, Salz, Pfeffer
Zubereitung:
Wenn die Kichererbsen und braune Linsen nicht aus der Dose kommen, beide getrennt in Wasser einweichen und halbweich kochen.
Zwiebel in wenig Öl glasig anbraten, Ingwer und Knoblauch in die Pfanne geben und auch kurz mitrösten, einen guten Teelöffel Curry Paste dazu geben und ein bisschen mit anbraten. Mit Kokosmilch ablöschen, braune gekochte (oder rote) Linsen und Kichererbsen dazugeben, danach die Blumenkohlröschen und den in Streifen geschnittenen Paprika mitköcheln lassen, aufpassen, dass der Blumenkohl nicht zu verkocht wird. Salzen, eventuell pfeffern. Fertig.
Für mehr Crunch kann man einige der gekochten Kichererbsen in einem Plastiksackerl mit Olivenöl und verschiedenen asiatischen/orientalischen Gewürzen gut durchschwenken, dann auf Backpapier ins Rohr schieben und knusprig braten – und über das Curry streuen.
Tipp: Die gebackenen Kichererbsen sind auch gut als Snack zwischendurch.


