Johannes Wilkes: Der Fall Beethoven
Das Beethoven Jahr wirft seine Schatten voraus – mit einem Kriminalfall in seiner Geburtsstadt Bonn.
Gerade rechtzeitig zum 200. Todestag von Beethoven – 2027 – führt uns Johannes Wilkes nach Bonn zum Beethoven-Denkmal. Dort findet man am Aschermittwoch am Fuße des Denkmals des großen Komponisten eine Leiche.
Gut, dass Kommissar Mütze zufällig gerade in der Stadt ist, da sein Partner in der Oper gerade das Bühnenbild für Fidelio verantwortet. Denn die Bonner Kriminalpolizei ist durch Noroviren fast komplett außer Gefecht gesetzt.
Bald stellt sich heraus, dass ein Brief Beethovens an seine „unsterbliche Geliebte“ im Mittelpunkt des Mordfalls stehen könnte. Doch welche Rolle spielte dabei ein türkischer Friseur?
Dabei hat der Kommissar nicht nur den verzwickten Mordfall zu lösen, sondern auch Probleme privater Natur. Hat sein Partner Karl-Dieter vielleicht gar eine Affäre mit dem jugendlichen Sänger des Florestan? Zumindest hat er beide in einer Situation angetroffen, die darauf schließen lässt.
Doch die „Affäre“ klärt sich schließlich auf und Karl-Dieter liefert auch einige wichtige Hinweise zur Klärung des Mordfalls …
Ein unterhaltsamer Krimi, wenngleich ich sagen muss, dass mich die Namen der handelnden Personen mich zum Teil doch überrascht haben …



