Eva Reichl: Todesdorf

Ein Krimi, einmal ganz anders …

Ein Krimi, einmal ganz anders erzählt

In diesem Thriller steht nicht der ermittelnde Kommissar im Mittelpunkt, sondern die Witwe des Ermordeten.

Sie hörte den Schuss, sie fand ihren Mann sterbend in der Scheune liegen und sie glaubt nicht daran, dass ihr Mann Selbstmord begangen hat.
Eigentlich hat die Polizei ihre Ermittlungen bereits abgeschlossen. Doch Diana will nicht an einen Selbstmord von Oliver, ihren Mann, glauben. Bald sind alle im Dorf und in der Familie verdächtig: ihr Vater, ihr Bruder Alexander, der Nachbar der Familie, der Filialleiter der örtlichen Bank.

Die Motive sind unterschiedlich, Diana verzweifelt, wem kann sie trauen, wem nicht? Ein alter Jugendfreund steht ihr schließlich zur Seite – und der Dorfklatsch beginnt sofort.

Außerdem ist da auch noch ein geheimes Projekt, das anscheinend der Filialleiter, ihr Vater und der Nachbar planen. War Oliver, der den Bauernhof in einen Biobetrieb umbauen wollte, dabei im Wege?

Und wieso sind 200.000 Euro Erspartes von ihren Sparbüchern verschwunden. Diana ist bald am Ende ihrer Kräfte. Hat sie vielleicht Oliver selbst umgebracht?

Ein spannender Thriller aus dem Mühlviertel, bei dem sich ein auf den ersten Blick idyllisches Dorf mit seinen Menschen in ein Dorf am Abgrund der Menschlichkeit verwandelt. Spannend.

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