Eigentlich ist es ein Weingut und Bauernhof, aber gerade das macht das Flair aus…
Wer die Natur schätzt, muss einfach hier seinen Urlaub verbringen.

Das Haus Štekar hat eine traumhafte Lage, inmitten von Weingärten und Obstbäumen mit einer traumhaften Aussicht auf die Umgebung.

Haus Štekar

Bei unserer Ankunft bin ich schon begeistert – ein „kleines“ Haus, dass mit Blumen übersät ist. Um in mein Zimmer zu gelangen, dass im Obergeschoss liegt und nur über eine Treppe zu erreichen ist, muss ich mich an einem riesigen, wunderschön blühenden Gewächs vorbeidrücken, was die Gastgeberin mit „Es tut mir leid, ich muss ihn mal wieder zurückschneiden“ quittiert. Zurückschneiden? Diesen Traumstock? Nein, ich schüttle den Kopf und ziehe noch einmal mehr meinen Bauch ein – es wäre ewig schade.

Der wunderbare Gemeinschaftsbalkon

Die Zimmer im Obergeschoss des Hauses haben alle Zugang zum Gemeinschaftsbalkon, auf dem man abends auch gemütlich noch sitzen kann, in die Brda hineinblicken kann und bei einem Gläschen aus dem Weingut Štekar die Aussicht und das Leben genießen kann.

Der Aufgang zum Doppelbett

Mein Zimmer besteht aus zwei Stockwerken, im unteren Geschoss gibt es eine Couch, das neue, moderne Bad und einen Schreibtisch, im Obergeschoss stehen ein Kasten und ein Doppelbett. That’s it. Aber braucht man mehr? Stecker um diverse Gerätschaften von Handy bis Computer und Powerbank wieder aufzuladen sind genügend vorhanden und auch das WLAN funktioniert klaglos.

Das Schlafzimmer

Klimaanlage und Heizung sind vorhanden, werden aber von mir in dieser Nacht nicht gebraucht. Wie immer schaffe ich es als „technikaffiner“ Mensch nicht, mit der Fernbedienung das Kippfenster zu schließen, was mir ein wenig Sorgen wegen der zu erwarteten Gelsen (=Stechmücken) bereitet, doch am nächsten Morgen höre ich, dass diese sich bereits an einem Kollegen gelabt haben – ich genieße also die Nacht trotz offenen Fenster und schlafe vorzüglich.

Eine wunderbare Aussicht auf die Brda
Da wir eigentlich ziemlich spät angekommen sind, kann ich erst am nächsten Morgen, die Aussicht so richtig genießen. Und natürlich das Frühstück. Hier kommt auf den Tisch, was die Familie selbst erwirtschaftet und herstellt: vom Ei über die Marmelade, bis zum Speck, Schinken und Käse.

Ein köstliches Frühstück wartet auf die Gäste

Glauben Sie mir, es schmeckt alles köstlich und ich bin sehr traurig darüber, dass mein Bauch noch sooo voll vom gestrigen Abendessen ist. Dass es schmeckt sieht man auch deutlich an dem jungen Pärchen, das sich am Nebentisch genussvoll über die Köstlichkeiten hermacht.

Hier kann man gut in der Hängematte chillen

Auch der Kaffee schmeckt ausgezeichnet – ein durchaus erwähnenswerter Zustand!

Im Inneren des Haus Štekar

Bei schönem Wetter, wie wir es hatten, kann man auf der Terrasse sitzen und die Aussicht genießen, aber auch bei schlechtem Wetter stelle ich es mir sehr angenehm vor. Die Einrichtung ist einfach, geschmackvoll und heimelig. Man fühlt sich auf Anhieb wohl und die Gastgeber sind sehr freundlich und hilfsbereit.

Hier erfahren wir mehr über das Haus Štekar und seine Philosophie
Im Inneren habe ich bereits einen Blick auf die zahlreichen Fläschchen mit unterschiedlichen Schnäpsen und Likören geworfen, die auch alle aus eigener Produktion stammen. Doch dann geht es in den Keller – schließlich sind die Besitzer auch Winzer und besitzen fünf Hektar Weingärten, die sie selbst bearbeiten.

Die Schnäpschen warten schon auf ihre Liebhaber

„Orange Wine“ wie er jetzt genannt wird, hat hier in der Brda schon lange Tradition. Eine Zeitlang war diese Fermentation verpönt, doch mit der Besinnung auf alte Herstellverfahren kommt auch diese gerade jetzt wieder so richtig in Mode. Der Natürlichkeit hat sich auch Štekar verschrieben und dafür auch schon einige Preise eingeheimst.

Im Weinkeller

Die Orange Weine werden aus weißen naturbelassenen Trauben wie bei der Rotweinproduktion durch einen langen Kontakt mit der Maische gekeltert. Dadurch erhalten sie ihre orange bis ins Bernstein gehende Farbe. Es sind natürliche Weine ohne chemische Zusätze, Hefen, Enzyme, ohne Zuckerbeigabe und unfiltriert. Sie reifen in Eichenfässern und in der Flasche und gelten bereits bei vielen als ideale Speisebegleiter.

Ein Gläschen in Ehren

Obwohl es noch recht früh ist, können wir uns einer kleinen Verkostung nicht entziehen und da es uns auch schmeckt, wird gleich ein Kistchen eingekauft. Leider müssen wir dann schon wieder weiter. Der Vorsatz: „Hier komme ich aber noch einmal her“ bleibt aber auf jeden Fall bestehen….

Blick auf die Umgebung
Buchen kann man über booking.com oder per Email (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Das Haus Štekar ist meistens bis Dezember geöffnet, dann wird Winterpause gemacht und Ende März/Anfang April – je nach Wetterlage – wieder geöffnet.

Eine Blumenpracht erwartet die Gäste
checked by Enrico
Vino in turizem Štekar

5211 Kojsko, Snežatno 26a, Goriška Brda
Tel: +386 5 304 65 40, Anuška: +386 41 413 083, Nina: +386 31 789 765
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.stekar.si

Kmetizia Štekar
5211 Kojsko, Snežatno 31a
Mobil: +386 40 22 14 13
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.kmetijastekar.si (Deutsch, Englisch, Italienisch, Slowenisch)

Die Reise erfolgte auf Einladung von mgm - Best Press Story

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