Hier testen Dagmar (alias Enrico) und Christoph (von den Skandinavien-Spezialisten) aus ihrer ganz spezifischen Sicht und so trifft ein Technikfreak auf die weibliche Sicht in Technikdingen. Die Wichtigkeit der technischen Daten, das Lesen von Gebrauchsanweisungen, all dieses und einiges mehr - wie das Gewicht oder die Farbe des Produkts - lösen ja oft unterschiedliche Beurteilungen bei Mann und Frau aus. Wir versuchen Euch hier unsere subjektiven Erfahrungen zu den Produkten zu vermitteln, und die können schon mal auch widersprüchlich sein...

Wir freuen uns auch über Eure Erfahrungswerte. Die Kommentarfunktion unterhalb der Artikel steht für alle Eure Kommentare, Ideen, Fragen oder auch Produkterfahrungen zur Verfügung.

Hier stellen wir Euch unsere Tester einmal vor:

Dagmar (alias Enrico - sie schreibt die meisten Artikel auf askEnrico und www.enricosreisenotizen.eu)

Dagmar PostelMein Interesse für die Fotografie begann eigentlich erst so richtig 2009, als ich den Reiseführer www.ask-enrico.com ins Leben rief. In meinen Artikeln wollte ich die Sehenswürdigkeiten aus meiner Sicht zeigen und nicht zum 100. Mal ein Stockfoto verwenden. Ok, manchmal (vor allem bei den ersten Artikel) wäre dies vielleicht besser gewesen. Aber mit der Zeit kommt die Übung und dann kam eine Kodak Bridgekamera.

Da es auf Pressereisen und Führungen meistens schnell zugeht und man nicht lange seine Kamera einstellen und das Motiv wählen kann, brauche ich eine Kamera, die schnell reagiert, schnell scharf stellt, für Innen – und Außenaufnahmen gleichermaßen geeignet ist, daher auch eine ausgezeichnete Automatikfunktion besitzt und nicht zu groß und schwer ist. Ja, ich weiß, die eierlegende Wollmilchsau.

In letzter Zeit kommt noch dazu, dass sie auch noch lässig schnell eine Verbindung zu Facebook, Instagram, YouTube aufnehmen und natürlich auch ein kurzes Video kein Problem sein sollte.

Und hin und wieder möchte ich aber auch manuell einiges ausprobieren und lernen – wie ein richtiger Fotograf kiss

Christoph (Hundeliebhaber und Teil unserer Skandinavienspezialisten - Christoph schreibt auf www.enricosreisenotizen.eu und gibt Tipps für Hundeliebhaber auf www.canine-superior.com)

Christoph JungbauerDen Begriff Nerd kennt man spätestens seit es die TV-Serie (ja, so eine gute alte „TV“ Serie, die noch vor dem Zeitalter der großen Streamingdienste in Europa begonnen hat, ich frage mich manchmal wie man solche Serien dann nennen wird, aber egal, andere Baustelle, …) „Big Bang Theory“ gibt. Das Image des Nerds unterlag in den letzten Jahren einem stetigen Wandel – aber die Grunddefinition setzt doch eine gewisse – wie in Big Bang Theory treffend überzeichnete – soziale Isolation voraus. Den Begriff des „Geeks“ kennt man dann schon eher selten – man meint damit meist Personen, die sich sehr für Technik interessieren und die es spannend finden einen Fenster-Rollladen mit dem Handy zu steuern auch wenn sie 2 Meter davor stehen. Ich bin irgendwann zur Erkenntnis gekommen, nahe an der Definition zu sein.

Dieses Interesse an Technik spricht sich dann meist im Bekanntenkreis herum, was meist zur Folge hat, dass man gefragt wird, wenn der PC mal nicht funktioniert (die tun das manchmal gemeinerweise einfach ohne Vorwarnung). Aber man wird auch häufig um Rat gefragt, wenn es um die Anschaffung neuer technischer Geräte geht. Ich versuche dann bei meinen Erklärungen immer eine nicht allzu technische Sprache zu verwenden bzw. Begriffe, die nicht jeder kennt, einfach zu erklären. Manche Personen definieren alles, was eine Batterie oder einen Stromanschluss hat, als technisches Gerät, sodass ich schon von der Küchenwaage bis zum LED Fernseher um meine Meinung gefragt wurde.

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