Sightseeing, Galeriebesichtigungen und der Besuch der Höhle von Kostanjevica machen hungrig. Wie gut, wenn man ein Gasthaus in der Nähe kennt …

In dieser Gostilna befindet sich der Gast auf historischen Boden: bereits 1892 wurde hier ein Gasthof von Alexander Gregorič eröffnet, der sie erfolgreich mit seiner Frau Elizabeth führte. 1977 wurde das Gasthaus wieder eröffnet und erhielt einen neuen Namen. Hintergrund ist die Geschichte über einen Forstingenieur, der im Kloster beschäftigt war (Kloštrski Žolnir), der in ein Mädchen aus Kostanevica verliebt gewesen sein soll. Gerüchten zufolge soll dieser verliebte Mann Josef Ressel gewesen sein, der hier im Fluss Krka, seine Erfindung – die Schiffsschraube -  getestet haben soll.
Kein Wunder also, dass dem Gast Bildnis und Name des Erfinders in der Gostilna auch heute noch begegnet.

Gastraum in der Gostilna Žolnir
Gastraum in der Gostilna Žolnir

Das Gasthaus liegt ein bisschen versteckt, von der Straße abgerückt, aber am Werbeschild und dem Parkplatz sollte es auch für Touristen zu finden sein.

Die Räume sind geschmackvoll und gemütlich eingerichtet, das Essen vorzüglich. Bei unserem Besuch wurde uns als Gruß aus der Küche ein Bärlauch-Aufstrich mit Kürbiskernen und Kürbiskernen serviert – übrigens eine sehr geschmackvolle Kombination.

Unser Gruß aus der Küche
Unser Gruß aus der Küche

Dann erfreute eine Gemüsesuppe unsere Gaumen – kein Schnickschnack, sondern so wie man sie von Muttern gekocht bekommt.

Gut wie zu Hause
Gut wie zu Hause

Anschließend gab es gleich zwei Hauptspeisen zu verkosten: ein ausgezeichnetes Gulasch mit Buchweizen-Gnocchi: zart und geschmackvoll und auch die Buchweizengerichte schmecken mir ausgezeichnet. Buchweizen ist ja bei uns in Wien in Vergessenheit geraten, meiner Meinung nach allerdings zu Unrecht.

Buchweizen-Gerichte kommen bei mir jetzt auch auf den Tisch
Buchweizen-Gerichte kommen bei mir jetzt auch auf den Tisch

Den Abschluss bildete eine zart gegarte Ente mit Fleckerl und frittiertem Gemüse – eine Kombination, die mich anfangs ein bisschen überraschte, aber dann überzeugte.

Ente und Fleckerl
Wer gerne slowenische Weine trinkt, wird hier nicht enttäuscht werden. Auch hier gilt mein Tipp: Sollten Sie mir autochthonen slowenischen Sorten nicht vertraut sein, verlassen Sie sich einfach auf die Empfehlungen des Kellners. Neben verschiedenen – auch bei uns bekannten Sorten befinden Sie sich hier im Gebiet des Cviček, einer besonderen Mischung über die Sie hier auch auf ask-enrico.com mehr erfahren können. Aber auch Sauvignon oder Blaufränkisch sind meistens vertreten.

Noch ein Tipp zum Abschluss: Sollte Sie vielleicht ein Gläschen mehr probieren wollen, die Gostilna verfügt über 12 Zweibettzimmer und 4 Ferienwohnungen.

Mehr über Kostanjevica na Krki erfahren Sie hier auf ask-enrico.com.

Dieses Schild weist auf die Gostilna Žolnir hin
Dieses Schild weist auf die Gostilna Žolnir hin

Checked by EnricoGostilna Žolnir
8311 Kostanjevica na Krki, Krška cesta 4
Tel: 376 7 49 87 133
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.zolnir.eu

 

Der Besuch erfolgte im Rahmen einer Pressereise auf Einladung des Verbandes der Historischen Städte Sloweniens und MGM Best Press Story