Nahe der Kulturhauptstadt Pécs – keine 20 km davon entfernt – beginnt das Mecsek Gebirge, mit vielen kleinen Dörfern, Wanderwegen, Seen, Tropfsteinhöhlen und noch einigen Attraktionen mehr.
Hierher kommt man, wenn man in der Natur dem Großstadttrubel entfliehen will und doch gibt es auch hier die unterschiedlichsten Flecken, sodass jeder Besucher für sich entscheiden will, wo er denn gerne „einkehren“ möchte. Tja und „einkehren“ ist hier auch eine gute Idee, doch davon später.

Im Garten von Frau Dr. Németh vom Grünen Weg

Mecsextrém Abenteuerpark

Wem die Serpentinen zu wenig Adrenalinkick bieten – kommt auch immer darauf an, mit welchem Verkehrsmittel man unterwegs ist – der kann sich, bevor er sich der Ruhe stellt, ja noch schnell in den Mecsextrém Abenteuerpark begeben.

Mecsextrem Park

Dort kann man in einem Zorb (einer Kugel) den Berg hinabrollen oder mit einem Bob ins Tal fahren und vieles mehr. Für Kinder gibt es einen zweistöckigen Innen-Spielplatz oder ein Abenteuerfort mit Seilbrücken und Rutschbahn.

Mecsextrem Park

Mecsextrém Park
7628 Pécs-Árpádtető
Tel: +36 72 515 927
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.mecsekerdo.hu

Nahe der Kulturhauptstadt Pécs – keine 20 km davon entfernt – beginnt das Mecsek Gebirge, mit vielen kleinen Dörfern, Wanderwegen, Seen, Tropfsteinhöhlen und noch einigen Attraktionen mehr.
Hierher kommt man, wenn man in der Natur dem Großstadttrubel entfliehen will und doch gibt es auch hier die unterschiedlichsten Flecken, sodass jeder Besucher für sich entscheiden will, wo er denn gerne „einkehren“ möchte. Tja und „einkehren“ ist hier auch eine gute Idee, doch davon später.

Im Garten von Frau Dr. Németh vom Grünen Weg

Mecsextrém Abenteuerpark

Wem die Serpentinen zu wenig Adrenalinkick bieten – kommt auch immer darauf an, mit welchem Verkehrsmittel man unterwegs ist – der kann sich, bevor er sich der Ruhe stellt, ja noch schnell in den Mecsextrém Abenteuerpark begeben.

Mecsextrem Park

Dort kann man in einem Zorb (einer Kugel) den Berg hinabrollen oder mit einem Bob ins Tal fahren und vieles mehr. Für Kinder gibt es einen zweistöckigen Innen-Spielplatz oder ein Abenteuerfort mit Seilbrücken und Rutschbahn.

Mecsextrem Park

Mecsextrém Park
7628 Pécs-Árpádtető
Tel: +36 72 515 927
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Orfű

Nun wollen wir aber schon etwas mehr Ruhe genießen und wir machen uns auf nach Orfű. Der Weg führt durch viele kleine Ortschaften, die oft kaum mehr als 1000 Einwohner aufweisen. Früher gaben die Steinkohle- und Uranbergwerke den Jungen Arbeit und so zog die junge Generation meistens in die Stadt – die „Alten“ blieben in den Dörfern zurück. Das ist auch der Grund, warum man in den Ortschaften im Mecsek auch heute noch viele alte Bauernhöfe sehen kann. Doch bereits vor dem EU-Beitritt wurden etliche der Bergwerke geschlossen, die Menschen wurden arbeitslos.

Mecsek
Heute lebt man wieder vom Tourismus, der Landwirtschaft oder vom „ausländischen“ Gehalt. Viele der einstigen Bewohner arbeiten als Handwerker oder Pflegekräfte im EU-Ausland.

Das Mühlenmuseum in Orfű

Orfű ist vielleicht der touristischste Ort im Mecsek Gebirge. Die Gegend hier ist allerdings schon lange bewohnt, so wurde der Ort bereits 1332 als Orfew erwähnt. Allerdings wurde das Dorf durch verschiedene Ereignisse entvölkert, erst am Anfang des 19. Jahrhunderts wurde es mit ungarischen und deutschen Familien wieder besiedelt.

Die künstlichen Seen

Hier wurden fünf künstliche Seen geschaffen, um den Bewohnern von Pécs auch eine Erholungsmöglichkeit am Wasser bieten zu können. So kann man in der Nähe der viertgrößten Stadt von Ungarn entweder schwimmen, baden, segeln etc oder sich im Naturschutzgebiet in die Stille eines Fisch und eines Vogelreservats begeben. Am Kis-tó und am Pécsi-tó ist Baden und Wassersport erlaubt, der Herman-Ottó-tó liegt im Naturschutzgebiet, aber es darf geangelt werden.

Pécsi See

Hier finden Sie auch zahlreiche Feriendörfer, Appartements und Pensionen zur Übernachtung, außerdem kann man bei zwei Reiterhöfen das Glück der Erde auf dem Rücken der Pferde suchen und finden. Am Kis-tó liegt das Strandbad Kistó.

Tropfsteinhöhle und Fledermausmuseum

Auch eine Tropfsteinhöhle, die man besichtigen kann, ist hier in der Nähe und wer sich für Batman & Co interessiert, kann das Fledermausmuseum besuchen. Eine Sage erzählt, dass sich die Bewohner der Gegend in dieser Tropfsteinhöhle vor den einfallenden Osmanen versteckten.

In der Höhle

Diese fanden das Versteck jedoch heraus und wollten nun die Bewohner ausräuchern. Allerdings waren die Ortskundigen schon durch einen zweiten Ausgang aus der Höhle gekommen, griffen ihrerseits nun die Angreifer aus dem Hinterhalt an und gingen siegreich aus der Schlacht hervor.

Bärlauch

Allerdings sollten Vampire im Frühling auf einen Besuch der Gegend verzichten: zu jener Zeit steht der Bärlauch (für den diese Gegend berühmt ist) in voller Blüte und so verbreitet sich nicht nur der Knoblauchduft in den Wäldern und auf den Wiesen, - auch bei den Speisen steht das gesunde Gewächs natürlich im Fokus des Angebots. Für alle anderen könnte es eine der schönsten Zeiten des Jahres sein - es schmeckt einfach hervorragend ...

Drachenschlucht und Drachenquelle

Ein kleiner Spaziergang führt von Orfű aus zur Drachenschlucht (Sárkány-szakadék) in der die Drachenbrunnen-Quelle, eine der ergiebigsten Karstquellen, entspringt. Da der Ausbruch des Wassers immer von einem brummenden, brausenden Ton begleitet wurde, erzählt die Sage von einem Drachen, der in der Höhle gefangen ist. Wenn dieser nun mit viel Kraft gegen den Stein vor dem Eingang drückt, dann presst er das Wasser aus der Höhle. Manchmal ist er aber müde und muss sich von den Anstrengungen erholen, dann versiegt die Quelle und das Wasser kommt erst wieder hervor, wenn er von neuem versucht, sich zu befreien.

Ein Video über Orfű:

Das Mühlenmuseum

Im Mühlenmuseum kann man die verschiedensten Arten von Mühlen kennenlernen.

Das Mühlenmuseum

Die Trockenmühle

Sie stammt aus dem Jahre 1750 und wurde 1970 hierhergebracht und wieder aufgebaut. Zwei Pferde mussten im Kreis gehen und damit die Mühlensteine antreiben. Pro Minute schafften die Pferde ihren Kreis ungefähr 2.5 Mal, der Mühlenstein drehte sich dabei an die 10 Mal.

Die Trockenmühle wurde von zwei Pferden angetrieben

Diese Geschwindigkeit galt damals als optimal für den Malvorgang. Um 100 kg Weizen zu malen, brauchte man ungefähr drei Stunden. Nach dieser Zeit waren auch die Pferde, die damals der Bauer, der sein Getreide hier malen ließ, stellen musste erschöpft und mussten getauscht werden.

Bei der Trockenmühle

Interessant bei dieser Konstruktion ist auch ein kleines Textilrohr, das dazu diente die Spreu vom Weizen zu trennen. Das feine Mehl rutschte durch die „Poren“ des Stoffes, der Rest wurde durch das „Rohr“ transportiert und dann in einem zweiten Malvorgang noch einmal gemahlen oder ausgeschieden.

Die Ölmühle

Im gleichen Raum steht auch die eigenartige Konstruktion einer Ölpresse. Öl pressen war damals eine langwierige Angelegenheit: die Kerne mussten „angeknackt“ werden, die äußere Schicht entfernt werden, aus dem Rest wurde ein „Teig“ bereitet, der geröstet wurde, da man aus den gerösteten Kernen mehr Öl erhielt.

DIe Ölmühle

Dann würde die Masse abgekühlt und in Ziegenledersäcke gefüllt und gepresst. Das Ziegenleder war „porös“ genug um das Öl in eine darunter befindliche Schale tropfen zu lassen, aber auch fest genug um nicht zu platzen.

Diese Mühle wurde bis in die 1990er noch benutzt, auch heute könnte man damit noch Öl erzeugen.

Im Königreich Ungarn gab es früher an die 1000 unterschiedlichen Mühlen, wenige sind erhalten geblieben, denn als die Zeit der Dampfmühlen aufkam, war die Zeit der Trockenmühlen ein für alle Mal vorbei.

Die Wassermühle

Diese Mühle stand hier immer schon in Orfű. Bereits aus dem 12. Jahrhundert gibt es Dokumente, die auf eine Mühle hier an dieser Stelle hinweisen. Der Platz war dafür sehr geeignet: eine Quelle, die Wasser liefert ist kaum 200 Meter vom Standort entfernt. Allerdings entspringt diese in einer Tropfsteinhöhle, das Wasser ist sehr kalt, selbst im Sommer hat es nie mehr als 5-8° C. Um vor allem im Winter das Einfrieren und damit auch eine Beschädigung des Wasserrades zu verhindern, wurde dieses nicht draußen an die Wand gesetzt, sondern in den unteren Teil der Mühle eingebaut.

Blick ins Innere der Wassermühle

Die Mühle weist damit drei Stockwerke auf: im „Keller“ das Mühlenrad, im Erdgeschoss wurde der Weizen angeliefert und dann mit einer speziellen Vorrichtung (wie ein kleiner Pater noster) in den ersten Stock gebracht, wo die „Säuberung“ stattfand. Auch die Siebe waren weiter entwickelt, alles was größer als ein Weizenkorn war, wurde sofort aussortiert. In einem Zylinder wurden die Kerne und Samen von anderen Pflanzen entfernt, ebenso die äußere Schale des Weizens. Bei dieser Mühle wurden bereits Walzen und keine Mühlsteine für den Mahlvorgang eingesetzt. Da man mit diesen Methoden das Innere des Weizenkorns besser trennen konnte, war es auch möglich den ölhaltigen Keimling zu entfernen und so das Mehl besser haltbar zu machen.

Wassermühle (Detail)

Bei manchen Veranstaltungen wird die Mühle noch einmal eingeschaltet und danach aus dem selbstgemahlenen Mehl Brot gebacken.

Beim Mühlenmuseum

Orfű Malommúzeum
7677 Orfű, Füzes Antal sétány 3
Tel: +36 20 554 9112
www.orfuivizimalom.hu

Backofenrestaurant und Museum

Wie gut man Muskátli Restaurant essen kann, erfahren Sie bei unseren Restauranttipps. Hier möchten wir Sie vor allem auf eine weitere Sehenswürdigkeit von Orfű hinweisen – den Ofen-Hof, den man gleich anschließend an das Muskátli Restaurant besichtigen kann und der an alte, fast vergessene Zubereitungsarten und Speisen erinnert und die Traditionen wieder aufleben lässt.

Das Muskátli Restaurant

Die Öfen sind aus Erde gebaut: zuerst wurde aus Gerte des einjährigen Holunderstrauches oder einer anderen geschmeidigen Gerte der Ofen wie ein Korb geflochten und dann von oben mit gut durchgekneteter Erde zugeklebt, am Anfang mit einer dünnen Schicht, sobald diese getrocknet war, wurden weitere Schichten aufgetragen bis diese ungefähr eine handbreite Dicke erreicht wurde.

Die Öfen

Dann wurde ein kleines Feuer angezündet, um die Schichten vollständig zu trocknen. Risse und Spalten wurden geklebt und wieder mittels Feuer getrocknet, und der Ofen außen wie innen geglättet.

Die Öfen
Die Öfen wurden früher zur Heizung, aber auch zum Kochen, Braten und Räuchern benutzt. Außer Brot backen kann man die verschiedenen Braten, ausgezeichnete Suppen, Gemüse und Eintopfgerichte kochen, aber auch Obst dörren und Räuchern. Der Geschmack der im Ofen gebratenen Speisen ist besonders gut, da sie in der heißen Luft im geschlossenen Raum gleichmäßig gegart werden und dadurch zart und bekömmlich werden.

Brot aus dem Ofen
Viele Speisen sind in Vergessenheit geraten und hier bemüht man sich, die Esskultur der ungarischen Bauern wieder in Erinnerung zu bringen.
Werfen Sie aber nicht nur einen Blick in den Hof, auch das Haus lohnt nähere Betrachtung. Es stammt eigentlich im Original aus Siebenbürgen, und war Wohntrakt und Tierscheune in einem – nur durch eine Wand getrennt. So haben die Tiere das Haus auf der einen Seite gewärmt, die Küche mit dem Ofen den Wohnbereich.

Früher war das Gebäude Wohnhaus und Scheune zugleich
Das Haus ist auf eine ganz spezielle Weise „unterkellert“: Beim Bau wurde die Erde ein paar Meter tief ausgehoben, und dann hat man zuerst große Natursteine und dann immer kleinere daraufgelegt. Damit stehen die Balken des Hauses eigentlich auf den Natursteinen. Außerdem ist alles mit Holzdübel verbunden, es gibt keine Metallverbindungen. Im Inneren kann man verschiedene alte Küchenwerkzeuge und natürlich auch noch den Ofen sehen. Hier lassen sich sicher auch sehr gemütliche Feste feiern.

Im Inneren des Gasthauses

Muskátli Vendéglő
7677 Orfű, Széchenyi tér 13
Tel: +36 72 498 283
Mobil: +36 30 620 40 27
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.orfumuskatli.hu (Deutsch, Englisch, Ungarisch)

Cserkút

Wenn Sie auf der Hauptstraße Richtung Pécs fahren, wird Ihnen sicher die romanische Dorfkirche auffallen, die1270-1290 erbaut wurde. 1729 und 1826 wurde sie erneuert. Das bemerkenswerteste des einschiffigen Gebäudes mit Westturm und halbkreisförmiger Apsis sind die wertvollen spätromanischen und frühgotischen Fresken, die während einer Renovierung 1968 unter dem barocken Putz entdeckt wurden.

Die Dorfkirche von Cserkút
Fresken wurden zu dieser Zeit nicht (nur) als Zierde angebracht, sondern sie bringen den Gläubigen, die damals nicht lesen und schreiben konnten, wie eine Art Bildergeschichte die Bibel näher. So finden sich in der Kirche Darstellungen der Apostel, aber auch des Teufels, der Zeugnis über die schlechten Taten der Seelen ablegt.

Im Inneren der Kirche

Werden diese dann gewogen und für zu leicht befunden, sind sie sein. Interessant ist auch eine Darstellung des Heiligen Georg, der hier ohne Drachen abgebildet ist. Auf dem Bogen zur Apsis sind Handwerker dargestellt, die wahrscheinlich damals in dieser Gegend gearbeitet haben.

Heiliger Georg ohne Drache

Manche sehen in den Fresken über dem Triumphbogen auch die ersten Zeugen der Auferstehung. Da einige Darstellungen verschwommen und beschädigt sind, gibt es verschiedene Auslegungen der Motive.

Die wunderbaren Fresken

Die Kirche ist meistens geschlossen, auf Anfrage kommt jedoch gerne jemand vorbei, sperrt auf und erzählt auch die Geschichten und Interpretationen, die über die Fresken bekannt sind.

Der Grüne Weg von Mecsek

Diese Initiative, die auch in Cserkút beheimatet ist, gehört zu den Gewinnern des Eden Wettbewerbs 2015 in der Kategorie Tourismus und lokale Gastronomie.

Ein wunderschön gedeckter Tisch mit vielen Köstlichkeiten bei Eva


Der Grüne Weg verbindet nicht nur einzelne Dörfer im Mecsek-Gebiet und den grünen See mit Wanderwegen, der Grüne Weg verbindet auch die Menschen untereinander. In Cserkút sind viele alte Bauernhöfe, oft nur besiedelt von der Eltern und Großeltern-Generation, da die Jungen in die größeren Städte oder ins Ausland abgewandert sind. Mit der Zeit bildeten sich verschiedene Initiativen – manche sammelten Kräuter, manche erzeugten Marmelade, es wurde gestickt und getöpfert. Aber zwischen den einzelnen Anbietern gab es keine Verbindung.

Hier ist alles essbar - auch die Blüten
Der Verein „Der Grüne Weg von Mecsek“ hat es sich nun zur Aufgabe gemacht, diese Verbindung untereinander und auch zu den Besuchern herzustellen. So kann man z.B. nicht nur viel über Heilkräuter und Gewürze erfahren, sondern auch beim Sammeln und Pflücken mitmachen, Marmelade einkochen, Aufstriche und andere typische Gerichte kochen, Brot backen und vieles mehr.

Köstliche Aufstrichbrote

Außerdem sind fast alle Anbieter untereinander vernetzt. Wir haben z.B. ein ausgesprochen köstliches Mahl bei Eva genossen, wunderschön angerichtet auf Tellern und Platten, die ebenfalls von einem Mitglied des Grünen Wegs hergestellt werden, genauso wie einige Zutaten des Essens. Hier geht es allerdings nicht nur darum, eine neue „Verkaufsorganisation“ auf die Beine zu stellen, sondern auch die Dörfer neu zu beleben, Altes, Vergessenes wieder zum Leben zu erwecken und eine bestimmte Einstellung zur Natur und auch des Miteinanders zu leben.

Bei Bia können auch Kinder im Rollstuhl schaukeln


Ausgestattet mit einer typischen Mecseker Wegzehrung und vielen tollen neuen Geschmackserlebnissen haben wir dann die Heimreise angetreten. Sollten Sie sich auch einmal für ein etwas anderes Urlaubserlebnis entscheiden, fragen Sie am besten bei Dr. Ibolya Németh unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (am besten in Englisch) nach. Unter www.mecsekzoldut.hu finden sie weitere Information.

Außerdem sollte man drei Festivals in Orfű nicht verpassen: das Bärlauchfest im Frühling, das Fisch-Festival im Sommer und das Kürbisfest im Herbst
Weitere Info unter http://cserkut.hu

Bildershow, Plan und Links

Bildershow

Plan

 

Links:

www.orfu.hu
www.mecsekerdo.hu
www.mecsekzoldut.hu
www.iranypecs.hu/de