Gleich an zwei Orten findet die neue Niederösterreichische Landesausstellung vom 30.3.-10.11.2019 in Wiener Neustadt statt. Und sie ist ganz anders, als ich sie erwartet habe …

„Welt in Bewegung“ lautet das Thema der diesjährigen Niederösterreichischen Landesausstellung und schon auf der Ferienmesse habe ich natürlich den Niederösterreich-Stand besucht, bin auf der Stelle gleich drei Minuten in der Umgebung von Wiener Neustadt (am Bildschirm) geradelt, mit jeder Menge Infomaterial über Radwege, Radverleih und E-Bikes nach Hause gegangen und habe mir irgendwie eine ganz sportliche Landesausstellung erwartet.
Doch ganz so ist es nicht!

Im Museum St. Peter an der Sperr geht es um die Geschichte von Wiener Neustadt
Im Museum St. Peter an der Sperr geht es um die Geschichte von Wiener Neustadt

Ein bisschen sportlich muss man vielleicht sein, wenn man vom Kloster St. Peter an der Sperr zu den Kasematten, dem zweiten Ausstellungsort spaziert. Bei der Eröffnung war ich schon froh, dass uns ein nettes Fräulein am Weg dahin begleitete. Aber vielleicht wurden ja doch noch ein paar Flaggen mehr angebracht. Folgen Sie auf jeden Fall den blauen Fahnen und den blauen Wegweisern… Außerdem sollte auch ein Busshuttle zwischen beiden Ausstellungsplätzen verfügbar sein.

Ein Teil des Lösegelds von Richard Löwenherz
Ein Teil des Lösegelds von Richard Löwenherz

St. Peter an der Sperr

Im ehemaligen Kloster ist der erste Teil der Ausstellung untergebracht und hier zeigt sich vielleicht besonders deutlich, dass man Welt in Bewegung auch ganz anders interpretieren kann: nämlich geschichtlich. Leider wurden wir bei der Pressebesichtigung ziemlich „durchgeschliffen“, vielleicht ist daher mein erster Eindruck auch nicht ganz so objektiv wie er sein sollte. Auf jeden Fall habe ich mir geschworen, die Ausstellung noch einmal in Ruhe anzusehen…

In Wiener Neustadt residierte der Kaiser Friedrich III.
In Wiener Neustadt residierte der Kaiser Friedrich III.

Im ersten Teil der Ausstellung stehen die Geschichte von Wiener Neustadt im Focus und damit auch die Stellung von Wiener Neustadt im Kontext zur Weltgeschichte. Und die Bedeutung der Stadt in früheren Zeiten war groß: immerhin residierten der Habsburger Kaiser Friedrich III. in Wiener Neustadt ebenso wie sein Sohn Maximilian, der letzte Ritter und beide liegen auch in der St. Georgs Kathedrale von Wiener Neustadt begraben und nicht – wie ich irrtümlich glaubte – in Innsbruck.

Eine ganz besondere Muschel
Eine ganz besondere Muschel

Doch nicht nur im Leben von Friedrich III. und Maximilian I. spielte Wiener Neustadt eine große Rolle, auch Matthias Corvinius eroberte die Stadt und verband damit ihre Geschichte mit Ungarn, ein anderes Beispiel ist Maria Theresia, die hier die Militärakademie gründete, die heute noch existiert und als älteste der Welt gilt. Auch sie öffnet im Rahmen der Niederösterreichischen Landesausstellung die Pforten der Burg und der Kapelle (https://www.milak.at/informationen-fuer-besucher/landesausstellung-2019).

Maria von Burgund - die Ehefrau von Maximilian
Maria von Burgund - die Ehefrau von Maximilian

Vielleicht kann man bei der Führung in der Militärakademie auch noch mehr über Francesca Scanagatta erfahren, deren Bildnis wir auch in der Ausstellung in St. Peter gesehen haben. Sie absolvierte die Militärakademie schon im 18. Jahrhundert – allerdings als Mann verkleidet.

Eine Frau in der Militärakademie ...
Eine Frau in der Militärakademie ...

Es sind diese Geschichten, die man als Besucher kaum kennt, die diese Ausstellung aber  - natürlich neben exquisiten Exponaten – interessant machen.

Blick auf eine Ritterrüstung
Blick auf eine Ritterrüstung

Aufgelockert wird der geschichtliche Teil durch Grafik und kurze Texte, die auch für weniger Geschichtsinteressierte immer wieder interessante kurze Stories bieten: sei es die Geschichte rund um König Löwenherz, oder die Liebe zwischen Maximilian und Maria von Burgund, um nur einmal zwei davon hier anzuführen.

Grafiken lockern die Ausstellung auf
Grafiken lockern die Ausstellung auf

Die Ausstellung zeigt aber auch wie sich Verkehr, Transport, Wirtschaft und Arbeit oder auch der Tourismus in Wiener Neustadt und der Region entwickelt haben. Welche Produkte und Materialien wurden exportiert, welche wurden eingeführt.

Transport wurde auch für Wiener Neustadt immer wichtiger
Transport wurde auch für Wiener Neustadt immer wichtiger

Auch dem dunklem Kapitel der Stadt wird Rechnung getragen: als Industriestadt und eines der größten industriellen Zentren bereits während der Zeiten der Monarchie, hatte Wiener Neustadt unter den beiden Weltkriegen besonders zu leiden. Obwohl durch die Rüstungsindustrie im Ersten Weltkrieg viele – vor allem Frauen – Arbeit fanden, ging diese nach Kriegsende wieder verloren. Im Zweiten Weltkrieg führten die Rüstungsindustrie und die Flugzeugproduktion in Wiener Neustadt wieder zu einem kurzen Aufschwung, allerdings auch zu verstärktem Bombardement durch die Alliierten. So wurden nicht nur die Flugzeugwerke  und die „Rax-Werke“ zerstört, sondern fast die ganze Stadt.

Das Logo der Daimler Werke
Das Logo der Daimler Werke

Interessant für mich war auch die Entdeckung des Wiener Neustädter Kanals – ein Bauwerk mit vielen Höhen und Tiefen, das in der Gegenwart – wenn auch verkürzt –für Radsportler (Velo 9, Thermenradweg) ein beliebtes Ziel darstellt, aber auch noch immer für Stromerzeugung und Bewässerung eingesetzt wird.  Nie zuvor habe ich von diesem Kanal auch nur ein Sterbenswörtchen gehört – das soll sich jetzt aber ändern. Auch wenn der Kanal inzwischen auf eine Länge von nur 36 km geschrumpft ist (1803 waren es noch 56 km vom Hafen Wien bis zum Hafen Wiener Neustadt, 1811 sogar 63 km), sollte er lang genug für einen ausgedehnten Spaziergang oder Radausflug sein.

Eines der Highlights der Ausstellung
Eines der Highlights der Ausstellung

Zurück aber zur Ausstellung, die im Kloster St. Peter mit einer Installation im Kirchenschiff abschließt, bei der innovative Persönlichkeiten von Wiener Neustadt heute im Mittelpunkt stehen. Menschen aus verschiedenen Berufsfeldern, die Wiener Neustadt geprägt haben, sind als lebensgroße Silhouetten mit persönlichem Statement und einem Text abgebildet.

Blick in die Installation im Kirchenschiff
Blick in die Installation im Kirchenschiff

Was allerdings Monty Python und Karl Kraus mit Wiener Neustadt verbindet, hat sich meiner Recherche allerdings bis dato entzogen: die Sprüche beider – wie auch einige andere – finde ich trotzdem schön und hier im Kirchenschiff kann man sicher auch eine ganze Zeit verweilen und nicht nur über das bis dato gesehenem, sondern auch über die verschiedenen Aussagen, die hier affichiert sind, nachdenken.  Ich mag solche Orte …

Viele interessante Sprüche
Viele interessante Sprüche

Wer dann noch genügend Zeit hat, kann sich noch auf den Weg zum zweiten Teil der Ausstellung in die Kasematten machen. Wer sich diesem allerdings zu einem späteren Termin widmen möchte, kein Problem: die Eintrittskarte gilt für beide Ausstellungsorte, auch wenn sie nicht am selben Tag besucht werden.

Hier kann man sein Reisetagebuch abstempeln
Hier kann man sein Reisetagebuch abstempeln

Tipp: Besser man teilt sich die Ausstellung auf. Ich fand die Kasematten fast noch schöner und interessanter und man sollte auch den Sehenswürdigkeiten der Stadt einen Blick gönnen und bei schönem Wetter empfiehlt sich auch eine Kaffeepause am Hauptplatz.

Blick in die Ausstellung in St. Peter
Blick in die Ausstellung in St. Peter

Vom Kloster bis zu den Kasematten sind es zu Fuß vielleicht 15 Minuten bei raschem Gang - es lohnt sich aber langsam zu wandern und die Stadt zu genießen.

Die Kasematten

In den Kasematten begrüßt ein großer moderner „Betonbunker“ die Besucher. Aber keine Angst, kaum geht man ein paar Schritte weiter, wird es interessant. Sehr interessant. Fast meint man in eine Welt der Geheimgänge einzutreten (und das waren sie ja auch einmal).

Eingang zu den Kasematten
Eingang zu den Kasematten

Der Bau der Kasematten stammt aus der Zeit um 1200 – in der Renaissance wurden sie stark ausgeweitet und umgebaut – nun wurden sie für die Landesausstellung revitalisiert und, nachdem Bauteile aus dem 19. und 20. Jahrhundert entfernt wurden, so sind an die 20 Räume entstanden, die auch nach der Landesausstellung von der Stadt bespielt werden können.

Der Einangsbereich der Ausstellung in den Kasematten
Der Eingangsbereich in der Ausstellung in den Kasematten

Die Kasematten waren ein unterirdisches System, in dem einerseits Waffen gelagert wurden, andererseits wurde es auch genutzt um unerkannt heimlich in die Stadt zu gelangen zu können.

Blick in die Gänge der Kasematten
Blick in die Gänge der Kasematten

Wer also in die Ausstellung am Anfang hineinschnuppert, wird von Laserinstallationen begrüßt, die – hervorragend gemacht – den Besucher begrüßen und ihm gleichzeitig die Bauweise der Kasematten erzählen. Ich liebe solche Kombinationen aus alten Gemäuern und moderner Technik – und wenn es auch noch sinnvoll eingesetzt wird: einfach hervorragend.

Laserinstallationen erklären dem Besucher die Kasematten
Laserinstallationen erklären dem Besucher die Kasematten

Zusätzlich erhält noch jeder Besucher beim Eingang in die Ausstellung ein Reisetagebuch – einfach mitnehmen, bei den vielen interaktiven Stationen abstempeln oder einfach all jene Einträge machen, die man von seiner Reise mit nach Hause nehmen will. Fühlen Sie sich einfach wie ein Blogger oder Reiseschriftsteller auf „Grand Tour“.

Blick in den ersten Ausstellungsraum
Blick in den ersten Ausstellungsraum

Auch im nächsten Raum erwartet den Besucher eine Überraschung: mehrere Riesenbücher sind in einem Saal aufgeschlagen und bieten Informationen über Wiener Neustadt und seine Umgebung: so erfährt man einiges über den Wiener Neustädter Kanal, bewundert eine ägyptische Statue die bei seinen Aushebungen in der Nähe des Stubentors gefunden wurde, lernt den – bereits frühen – Tourismus auf Schneeberg und Rax kennen, wo sich auch die Arbeiter der Industriefirmen von Wiener Neustadt gerne erholt haben, kann sich verschiedene Signale der Posthörner anhören und sich für das Postwesen interessieren, bekommt Informationen über den Schneeberg und die Schwierigkeit eine Bahn zu bauen und kann einen Sascha Rennwagen von Porsche bewundern, der noch heute bei Oldtimerrennen seinen Mann stellt und sicher schon früher bei Bergrennen am Semmering mit dabei war.

Bücher über Bücher ...
Bücher über Bücher ...

Es gilt nicht nur die Vitrinen zu besichtigen, sondern auch viele Laden zu öffnen, in denen sich weitere Informationen über die Orte oder Biographien über das Leben wichtiger Personen und Erfinder aus der Umgebung befinden, Hörstationen laden zum Lauschen ein und so mancher Knopf sollte gedrückt werden. Es gilt in diesem Raum wirklich einiges zu entdecken.

Viele interaktive Stationen sind auszuprobieren
Viele interaktive Stationen sind auszuprobieren

Tipp: Schau genau! Es ist in diesem Raum wirklich angebracht. Der erste Blick fällt auf die großen Bücher, die den Raum beherrschen, aber viel Interessantes findet sich eben in den „Seiten“ derselben und rund herum. Zeit lassen.

Blick in ein weiteres Buch der Ausstellung
Blick in ein weiteres Buch der Ausstellung

Ein Buch allerdings in der Mitte des Saales ist geschlossen. Dieses symbolisiert die Geschichte von Wiener Neustadt, die ja im Museum St. Peter, also am anderen Ausstellungsort thematisiert wird.

Das geschlossene Buch - die Geschichte Wiener Neustadts
Das geschlossene Buch - die Geschichte Wiener Neustadts

Wer dann weiter geht, kommt in längliche Säle, die die Bewegung und Mittel zur Bewegung thematisieren. Von den ersten Holzkarren und deren Schwierigkeiten zu Bremsen, über die Erfindung der Dampfmaschine und damit dem Siegeszug der Eisenbahn, der auch ein neues „Zeitgefühl“ einher gehen musste bis zum Auto und Flugzeug sind hier viele Zwischenstationen vertreten – natürlich mit dem ganz speziellen Bezug zu Wiener Neustadt.

Die Anfänge der Transportmittel
Die Anfänge der Transportmittel

Immerhin waren hier einmal die Daimler-Werke angesiedelt, die den Austro Daimler produzierten, ebenso wie eine Flugzeugfabrik. Auch dass Ferdinand Porsche in Wiener Neustadt lebte und bei Austro Daimler arbeitete und forschte, weiß ich erst seit dem Besuch der Niederösterreichischen Landesausstellung!

Die Dampfmaschine bringt große Veränderungen
Die Dampfmaschine bringt große Veränderungen

Viele unterschiedliche Ausstellungsgegenstände sind hier untergebracht – fast schon zu viele würde ich meinen. Auf der anderen Seite kann man diese Ausstellung wahrscheinlich öfter besuchen und man wird immer wieder etwas Neues entdecken, dass man beim letzten Besuch übersehen hat. Auf den ersten Blick können die Sammlungen allerdings den Besucher schon ein wenig überfordern.

In Wiener Neustadt gab es auch eine Flugzeugfabrik
In Wiener Neustadt gab es auch eine Flugzeugfabrik

Die letzte Röhre jedenfalls ist der Zukunft gewidmet. Auf vielen Computerinstallationen kann man nicht nur seinen derzeitigen Energieverbrauch berechnen oder sich anzeigen lassen, wie viel Lärm man eigentlich in seine Umwelt bringt, sondern auch herausfinden, wie man energiesparender unterwegs sein kann und welche Möglichkeiten in naher oder fernerer Zeit auf uns zukommen könnten.

Ein Austro Daimler Modell
Ein Austro Daimler Modell

Leider wird hier aber auch ein Traum aller Science Fiction Freunde zerstört: Beamen soll auch in Zukunft nicht möglich sein. Aber wer weiß …

Blick in die
Blick in die "Zukunftsröhre" in den Kasematten

Tipp: Unbedingt mehrere Tage für die Ausstellung reservieren und einfach viel Zeit mitbringen. Es werden in der Ausstellung viele Themen angerissen: Wer sich mehr für die Umgebung der Stadt und Fortbewegungsmittel interessiert, sollte vielleicht zuerst die Kasematten besuchen. Alle Geschichtsinteressierten sind wahrscheinlich besser bei einem Start im Museum St. Peter an der Sperr aufgehoben. Eines steht allerdings fest: mit all den Materialien und Informationen hätte man sicher noch eine weitere Landesausstellung bestücken können.

Blick in die Zukunft
Blick in die Zukunft

Und noch ein Tipp zum Abschluss:
Wer all diese Informationen gemütlich zu Hause nachlesen und auch aus manch anderen Blickwinkel betrachten möchte, sollte sich auf jeden Fall den Ausstellungskatalog mit nach Hause nehmen.

Die blauen Schilder führen zu den Ausstellungsorten
Die blauen Schilder führen zu den Ausstellungsorten

Anreise:

Auto:

Wer mit dem Auto anreist, findet an beiden Ausstellungsorten vor dem Eingang Parkplätze.  Sollte der Parkplatz beim Museum St. Peter ausgelastet sein bzw. die Kurzparkzone für den Museumsbesuch zu kurz erscheinen (was fast sicher der Fall sein könnte) einfach den – allerdings kostenpflichtigen – Parkplatz vis à vis nehmen. Allerdings ist die Einfahrt ein bisschen versteckt.
Wer von Wien auf der Autobahn kommt, nimmt die Abfahrt Wiener Neustadt West.

Der Parkplatz vor dem Museum St. Peter an der Sperr
Der Parkplatz vor dem Museum St. Peter an der Sperr

Bahn:

Auch mit der Bahn kann man bequem zur Niederösterreichischen Landesausstellung kommen. Vom Wiener Neustädter Hauptbahnhof sind es nur um die fünf Minuten Fußweg zu den Kasematten. Mit der S3 gibt es neben den Regionalzügen und dem RegionalJet sogar eine Schnellbahnverbindung von Wien nach Wiener Neustadt.

Die Landesausstellung ist täglich  von 9:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, Einlass bis 17:00 Uhr. Eine Führung dauert ca. 75 Minuten. Der Eintrittspreis beträgt für Erwachsene 11 Euro, für Kinder und Jugendliche zwischen 6-18 Jahre 3.50 Euro, Kinder sind bis 6 Jahre frei. Mit der Niederösterreich-Card und dem Kulturpass ist der Eintritt einmalig frei.

Blick in die Ausstellung
Blick in die Ausstellung

Tickets und Führung können auch online gebucht werden: https://www.noe-landesausstellung.at/de/online-shop

Hier können Sie den Folder zur Niederösterreichischen Landesausstellung downloaden.

30.3.-10.11.2019 Niederösterreichische Landesausstellung Wiener Neustadt
Welt in Bewegung – Stadt. Geschichte. Mobilität
Kasematten
2700 Wiener Neustadt, Bahngasse 27
Museum St. Peter an der Sperr
2700 Wiener Neustadt, Johannes von Nepomuk-Platz 1
Tel: +43 800 24 10 45
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.noe-landesausstellung.at





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