Nach Jahrzehnte langem Hick-Hack der Politik ist es nun endlich soweit: Das Haus der Geschichte Österreichs öffnet mit einem großen Fest und zwei Ausstellungen seine Pforten.

Geschichte scheint den österreichischen Politikern wohl nicht sehr am Herz zu liegen. Schließlich sieht die Erzählung der Geschichte immer auch ein wenig anders aus, je nachdem von wem sie erzählt wird. Das mag auch der Grund für die lange Entstehungsgeschichte dieses Museums gewesen sein – oder wie ist es sonst zu erklären, dass nahezu bei jedem Regierungswechsel in den letzten Jahrzehnten immer auch die Strategien für das Museum geändert wurden?

Hier geht's zum Museum (Foto © hdgoe, Prunkstiege Neue Burg, Herta Hurnaus)

Immerhin veranlasste bereits Bundespräsident Karl Renner „Ein Museum der Ersten und Zweiten Republik“. Und wer die Unterschiede der verschiedenen Blickrichtungen bei historischen Ereignissen sich einmal ganz konkret anschauen möchte, dem sei ein Besuch im neuen Haus der Geschichte Österreichs in Wien zum Thema Dollfuss und Ständestaat empfohlen, das er dann mit jenen Ausführungen zu diesem Thema im Haus der Geschichte in St. Pölten vergleichen möge.

Eingangsportal Neue Burg, Heldenplatz zum Haus der Geschichte (Foto: Haus der Geschichte, Hertha Hurnaus)

Die Wichtigkeit eines solchen Hauses

Nichts desto trotz, für unsere und auch ihre Geschichte, hätten unsere Volksvertreter wohl ein paar Quadratmeter mehr und damit auch mehr Budget spendieren dürfen. Schließlich ist es ja unser aller Geld. Die Vergangenheit zu kennen – noch dazu möglichst objektiv – sie von verschiedenen Seiten beleuchtet zu sehen, sie auch zu diskutieren, ist aus vielerlei Gründen notwendig. Nur wer die Vergangenheit kennt, wer weiß, was zwischen den einzelnen Gruppierungen früher passiert ist, woher welche Ideologie kommt, wer gegen wen „Krieg“ geführt hat, wer weiß, wie viele schreckliche Ereignisse in der Vergangenheit angefangen haben, kann wachsam in der Gegenwart sein. Kann auf Sprache Wert legen, auf Etikette, auf Respekt und Achtung – und damit meine ich nicht, beim Tanzen weiße Handschuhe zu tragen, sondern politische Diskussionen auf Augenhöhe mit dem Andersdenkenden führen zu können. (Und nicht nur politische Diskussionen). Wer all dies „gelernt“ und „begriffen“ hat, wer die Schicksale von Menschen kennt, denen ein Grenzübertritt verweigert wurde (was den sicheren Tod bedeutete), der kann sich wohl kaum mit Sätzen wie „Es wird nicht ohne hässliche Bilder gehen“ als einzige Lösung zufrieden gaben.

Blick in die Ausstellung im Haus der Geschichte Österreich
Und obwohl ich kein großer Fan von Helmuth Kohl war oder bin, mit diesem Ausspruch hatte er recht: „Wer die Vergangenheit nicht kennt, kann die Gegenwart nicht verstehen. Wer die Gegenwart nicht versteht, kann die Zukunft nicht gestalten.“

Haus der Geschichte Österreich
Wenn nun bei Untersuchungen festgestellt wird, dass kaum 30% der Österreicher mit dem Namen Dollfuss oder Schuschnigg etwas anfangen können, keine Ahnung mehr haben, dass sich Österreicher in Schutzbund und Heimwehr organisiert und bekriegt haben, dann ist Feuer am Dach.

Kassiber KZ Ravensbrück, 1943, Foto Markus Guschelbauer
Dann wundert es nicht, wenn die heutige Politik wieder ohne Aufschreie Sprüche klopfen kann, die vor wenigen Jahren einen Sturm der Entrüstung hervorgerufen hätten. Damals gab es eben noch Menschen, die sich an die Anfänge dieser Auseinandersetzungen erinnern konnten, doch diese Zeitzeugen werden immer weniger – umso wichtiger werden die Museum und eine Vermittlung, die all diese Gegensätze, und auch die Fragen nach dem „Warum ist das passiert?“ beantwortet, aber auch klar auf den Tisch legt, wer die Verantwortung dafür zu tragen hat.

Das waren noch Zeiten als der
Die Vergangenheit können wir nicht mehr ändern. Es gilt auch nicht in einem Museum der Geschichte politisches Kleingeld zu gewinnen, Schuldzuweisungen zu treffen – es gilt so objektiv wie möglich, die Geschichte zu erzählen. Daher hat es mich eigentlich sehr gefreut, zu hören, dass der Beirat des Museums per Gesetz unabhängig von der Politik agieren kann und auch in Zukunft agieren soll.

Mehr Raum

Allerdings muss gesagt werden: mehr Raum muss her! Unsere Geschichte ist lang und vielfältig und um die einzelnen Brüche adäquat aufarbeiten zu können, braucht man einfach mehr Platz. Aber wie die Direktorin, Frau Dr. Sommer betonte, kann jetzt einmal eröffnet werden und darauf kann sie aufbauen.

Der Raum ist eng (Haus der Geschichte Österreich - Gleiche Rechte, Foto Hertha Hurnaus)
Es sind an die 800m2, die man ihr und ihrem Team für die österreichische Geschichte ab 1918 zur Verfügung gestellt hat. Zum Vergleich: die niederösterreichische Geschichte hat in ihrem Haus auf 3.000m2 Platz gefunden, wobei hier die Erzählung allerdings schon früher einsetzt. Dennoch - da wird doch der Bund nicht hinten an stehen wollen, oder doch?

Haus der Geschichte Österreich

Die Neue Burg und das Alma Rosé Plateau

Dennoch: der Ort in der Neuen Burg ist gut gewählt, ist es doch auch einer der geschichtsträchtigsten Orte der neuen österreichischen Historie. So hat man auch den Raum vor dem Balkon, auf dem Hitler nach seinem Einmarsch zu tausenden jubelnden Österreichern sprach, zu einem Ausstellungsplatz gemacht und ihn in Alma Rosé Plateau umbenannt. Hier wird auch der österreichischen Geigerin gedacht, die zu ihren Lebzeiten mit ihren Wiener Walzermädeln erfolgreich in ganz Europa auftrat und als Leiterin des Frauenorchesters im KZ Auschwitz-Birkenau jüdischen Musikerinnen das Leben rettete. Sie starb im KZ am 5.4.1944 – die berühmten Geigen jedoch blieben bis heute erhalten.

Blick auf die Ausstellung am Alma Rosé Plateau

Alma und ihr Vater Arnold gerieten in Vergessenheit und werden durch die kleine – zwar interessante, aber auf mich ein wenig lieblos gestaltete - Ausstellung auf dem nach ihr benannten Plateau nun wieder ins Gedächtnis zurückgeholt.

Blick auf den
Der Balkon allerdings darf (noch) nicht – aus Sicherheitsgründen – betreten werden. Auf einer Tafel jedoch kann abgestimmt werden, ob man eine Renovierung und Öffnung des Balkons begrüßen würde oder ob dieser Teil aus historischen Gründen geschlossen bleiben sollte. Ich wäre für die Öffnung – was meinen Sie?

Sonderausstellung: Nur die Geigen sind geblieben. Alma und Arnold Rosé

Die Ausstellung: Aufbruch ins Ungewisse - Österreich seit 1918

Die derzeit konzipierte Ausstellung läuft bis zum 17.5.2020 und trägt den Titel: Aufbruch ins Ungewisse – Österreich seit 1918.

Eigentlich war ich etwas überrascht, da ich mir eigentlich eine Dauerausstellung erwartet hätte, die man dann ja mit aktuellen Sonderausstellungen ergänzen könnte. Wer aber sieht, wie es mit dem Platz aussieht, merkt dass diese Idee nicht ganz so einfach zu realisieren ist.

Macht Bilder! An der Wand geht es Chronologisch zu

Auf Grund des Platzmangels und der kurzen Vorbereitungszeit muss man dem Team eigentlich wieder gratulieren, trotzdem macht die Ausstellung den Eindruck nicht ganz fertig zu sein. Irgendwie freue ich mich daher schon auf 2020, hoffe, dass sich in der Neuen Burg noch ein paar Räume und im Budget noch ein wenig Geld für die Geschichte finden lassen und halte die Worte von Dr. Sommer und Univ.-Prof.DDr. Rathkolb ganz fest in Erinnerung: „Darauf können wir jetzt aufbauen“. Denn es wäre schön, wenn "weitergebaut" werden könnte.

Univ.-Prof. DDr. Rathkolb bei der Eröffnungspressekonferenz

Dennoch – besuchen Sie die Ausstellung (vielleicht gleich bei freiem Eintritt am großen Eröffnungswochenende am 10. und 11.11.2018, am Samstag von 11:00 bis 21:00 Uhr und am Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr), aber bringen Sie viel Zeit mit.

Frau Dr. Sommer und Frau Dr. Rachinger bei der Eröffnungspressekonferenz

Der erste Raum

Der erste Raum ist dem Entstehen der Republik gewidmet. Eine filmische Installation zeigt die Ausrufung der Republik in einer Art und Weise, sodass der Besucher den Eindruck hat, er steht mitten im Geschehen.

Haus der Geschichte Österreich, Raum 1 - Hoch die Republik Filminstallation, Foto Hertha Hurnaus
Hier ist erstmals in Österreich auch Sigmund Freuds Jahreskalender von 1918 zu sehen, Plakate (die sich übrigens überhaupt durch die ganze Ausstellung ziehen), es wird auf die ersten, allgemeinen, gleichen, direkten und geheimen Wahlen hingewiesen wie auch auf den politischen Umgang mit den Verlassenschaften der Habsburger und die Arbeit an der neuen Verfassung.

Der Engelsplatz in Wien hieß früher Kaiserplatz

Man zeigt den Kaiserlogenbehang aus dem Abgeordnetenhaus des Parlaments und widmet sich den zentralen Persönlichkeiten der Ersten Republik, wie Karl Renner, Jodok Fink, Franz Dinghofer oder Hans Kelsen.

Die zwei weiteren Räume

Macht Bilder!

Durch die beiden weiteren Räume führt dann auf der rechten Seite ein – nach Jahrzehnten eingeteiltes „Regalsystem“, das jeweils mit Plakaten im oberen Bereich chronologisch durch die Zeit führt, während im unteren Bereich 57 Stationen Bilder, Videos, Musik, Geschichten aus den letzten 100 Jahren erzählen und die Besucher einladen, inne zu halten, zu zu hören und mitzuwirken.

Blick in die Ausstellung - Macht Bilder Installation, Foto Hertha Hurnaus

Ich habe mich hier sehr gefreut, meine Erinnerungen an längst vergangene und auch vergessene Zeiten wieder aufzufrischen: wie an den Original-Wurlitzer aus dem ORF und an einige Songs, die auch damals gespielt wurden, an das Plakat vom Kolaric, das auf das erste „Integrationsproblem“ mit Gastarbeitern aufmerksam machte, auf die Diskussionen um Zwentendorf und ich war überrascht zu sehen, dass anscheinend Gottfried Helnwein das Anti-UNO-City-Plakat gestaltet hatte.

Plakat I haaß Kolaric, du haaßt Kolaric ...
Zu sehen ist aber auch die Tafel mit der Sprengfalle von Oberwart, die einzigartige Dokumentationen des Auschwitz-Überlebenden Jan Kupiec oder das Kleid von Conchita Wurst.

Das Plakat zum Volksbegehren
In kleinen Sitzecken kann man sich die unterschiedlichsten Musikstücke anhören, über die verschiedenen Bilder diskutieren, diese teilweise auch austauschen und sich so seinen eigenen „Museumsraum“ gestalten.

Die Themeninseln

Den restlichen Platz der 2 Räume nehmen 5 Themeninseln ein, die besondere Brüche in der österreichischen Geschichte beleuchten.

Wunder Wirtschaft

Der erste Themenkomplex befasst sich mit dem Wirtschaftswunder Österreichs nach 1945, wobei aber auch gezeigt wird, dass das Wunder auch der Hilfe aus dem Ausland bedurfte. Lebensmittel waren rationiert, die Care-Pakete aus den USA ein Segen für die notleidende Bevölkerung und ohne die Unterstützung des Marshall-Plans wäre der Wiederaufbau des Landes weder so schnell noch so erfolgreich gewesen.

Blick auf die Themeninsel

Auch das wird von vielen heute bei der Betrachtung dieser Zeit oft vergessen. Erstmals werden auch Dokumente aus Steyr und von der Voest gezeigt die die nationalsozialistische Kriegs und Zwangswirtschaft belegen. Notgeldscheine und die ersten Entwürfe der Schillingnoten sind zu sehen und vieles mehr.

Diktatur, NS-Terror und Erinnerung

Ein Gitter als Symbol der Zerstörung der Demokratie ist der Beginn zu jenem Ausstellungsbereich der sich mit den Jahre der Dollfuß-Schuschnigg-Diktatur, der NS-Herrschaft und daran anschließend mit der Bedeutung der Auseinandersetzung (oder nicht Auseinandersetzung) mit Diktatur, NS-Terror und Holocaust in der Zweiten Republik beschäftigt.

Themencluster Diktatur

Mit Gittern wurden die Abgeordneten im März 1933 am Betreten des Parlaments gehindert, zu sehen ist unter anderem der Wunderteam-Pokal von Hugo Meisl aus dem Karl Marx Hof, der beim Februaraufstand durchschossen wurde, das RAVAG-Mikrofon, das auf Schuschniggs Abschiedsrede vom 11.3. 1938 verweist, Baupläne des Krematoriums und der Gaskammer von Auschwitz-Birkenau mit den Namen österreichischer Architekten, letzte Briefe von Mitgliedern jüdischer Familie und einer Kommunistin, die aus dem KZ Ravensbrück herausgeschmuggelt werden konnten.

Das
Erinnert wird aber auch an die Affäre Waldheim durch das alles überragende „Waldheimpferd“.

Österreich war nicht nur Opfer
Schließlich dauerte es Jahrzehnte bis Österreich sich mit seiner NS-Vergangenheit auseinandersetzte und sich nicht mehr „nur“ als erstes Opfer des Nationalsozialismus sah. So wird auch ein Entwurf des Staatsvertrags gezeigt, in dem die sogenannte „Mitschuld-Klausel“ händisch gestrichen ist.

Blick in die Ausstellung

Auch heute noch zeigte das Liederbuch der Germania (ebenfalls zu sehen), dass antisemitische Haltungen eben noch nicht der Vergangenheit angehören und auch die Benennung der Diktatur von 1933 bis 1938 wird immer noch diskutiert, wie man auch in einer Installation nachvollziehen kann.

Das ist Österreich!?

Wie sehen wir uns als Österreicher? Was stellt Österreich-Bewusstsein her?

Natürlich gehören hier Wappen und Fahnen, wie auch offizielle und inoffizielle Hymnen des Landes dazu, aber auch der Sport und hier vor allem der Skisport zählen zum typisch österreichischem – schließlich sind wir hier Weltklasse.

Haus der Geschichte Österreich, Hermann Maier, Helm und Super G-Medaille Nagano, Foto Markus Guschelbauer
Der Besucher wird in diesem Themenkreis eingeladen, seine eigenen Bilder und damit seine eigene Sicht auf Österreich und seinen Bewohnern einzubringen. Auf der digitalen Installation „Österreichische Bildlandschaften“ können über die Website Bilder hochgeladen werden, die dann nicht nur im Web, sondern auch hier in der Ausstellung zu sehen sind und sie damit um die Besuchersichtweisen erweitern.

Grenzen verändern

Dieser Bereich erzählt von der Öffnung aber auch von der Abschottung an Hand von sechs exemplarisch ausgewählten Grenzorten – jeweils zu zwei verschiedenen Zeiten – die unterschiedlichen Funktionen, aber auch Erfahrungen an der Grenze.

Grenzen verändern

Der Teddybar eines geflüchteten Kindes während des ungarischen Aufstands, ein ungarisches Lehrmodell des Eisernen Vorhanges zeigt die Seite der Abschottung, die Drahtzange, mit der Alois Mock 1989 den Eisernen Vorhang durchschnitt steht für den Prozess der Öffnung. Der Grenzort Spielfeld steht für die aktuelle Flüchtlingsdebatte.

Die Zange, die den Eisernen Vorhang zu Ungarn durchschnitt
Die Leuchtschilder „EU-Citizens“ und „Ohters“ von der bosnischen Künstlerin Šejla Kamerić zeigen in die Gegenwart.

Gleiche Rechte?!

Thematisiert werden die Kämpfe um die Gleichstellung der Frauen, von Minderheiten um rechtliche Anerkennung, Akzeptanz, Mitbestimmung und Gleichbehandlung. Erstmals kommen VertreterInnen der Behindertenrechtsbewegung in Österreich in einer zeitgeschichtlichen Ausstellung zu Wort.

Das Kleid von Conchita Wurst beim Song Contest

Die unterschiedlichen Formen des Protests sind filmisch umgesetzt und auf drei Leinwänden ebenso zu sehen, wie die Regenbogenfahne der Wiener Straßenbahn aus 2002 oder der mit Wörtern, Bildern und Fotos bestückte „Schutzmantel“ der Auschwitz-Überlebenden Ceija Stojka.

Innehalten bei einem Café

Obwohl Platz Mangelware ist, kann und sollte man in dieser Ausstellung viel Zeit verbringen. Es gibt einfach sehr viel zu lesen, zu hören und zu sehen. Am besten man nimmt sich jeweils immer einen Cluster vor und beschäftigt sich mit diesem Thema, pausiert vielleicht bei einem Café und kehrt dann zum nächsten Cluster zurück. Sonst fürchte ich, dass man von den Informationen erschlagen wird. Auf der anderen Seite – ein guter Grund, um einfach wieder zu kommen.

Hier kann man bei einem Café relaxen

Besuchen Sie einfach unser Haus der Geschichte – es gibt immer wieder Tage mit miesem Wetter, die man mit der Geschichte verbringen kann. Denn Sie wissen ja: „Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Zukunft meistern.“

Das Haus der Geschichte Österreich ist Dienstag bis Sonntag von 10:00 bis 18:00 Uhr, am Donnerstag von 10:00 bis 21:00 Uhr geöffnet.

Haus der Geschichte Österreich, Grenzen verändern, Foto Hertha Hurnaus

Das Haus der Geschichte bietet jeden Samstag um 15:00 Uhr Überblicksführungen (Dauer: ca. eine Stunde) in englischer und jeden Sonntag um 11:00 Uhr in deutscher Sprache. Jeden Freitag um 16:00 Uhr gibt es Kurzführungen von einer halben Stunde, die KuratorInnen führen immer wieder am Donnerstag um 16:00 Uhr – genaue Termine im Veranstaltungskalender auf der Website des hdgö. 

Haus der Geschichte, Pokal des österreichischen Wunderteams 1931, Foto Markus Guschelbauer
Jeden Dienstag um 16:30 Uhr gibt es ein Gespräch unter dem Motto „Nachgefragt“. Spannende Persönlichkeiten führen dann – gemeinsam mit einem/einer VermittlerIn durch die Ausstellung und eröffnen vielfältige Blickwinkel auf die letzten 100 Jahre der österreichischen Geschichte. Weitere Details im Veranstaltungskalender des Haus der Geschichte Österreichs.

Haus der Geschichte Österreich, Korkenmodell der Unterzeichnung des Staatsvertrages, Foto Markus Guschelbauer
Jeden Dritten Samstag ist von 10:00 bis 13:00 Uhr Familienvormittag und jeden ersten Sonntag im Monat gibt es um 13:00 Uhr Spezialführungen zur aktuellen Wechselausstellung am Alma Rosé Plateau.

Haus der Geschichte Österreich, Kalender von Sigmund Freud 1918, Foto Klaus Pichlerm, Manuskript Division Library of Congress, Washington D.C.
10.11.2018 - 17.5.2020 Aufbruch ins Ungewisse – Österreich seit 1918
10.11.2018 – 12.5.2019 Wechselausstellung Nur die Geigen sind geblieben. Alma und Arnold Rosé

Haus der Geschichte Österreich
1010 Wien, Heldenplatz (Neue Burg)
Tel: +43 1 534 10-805
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.hdgoe.at

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