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Der Herbst lockt mit seinen schönen, verschiedenen Kürbissorten und jedes Mal stehe ich vor dem Problem, was ich damit kochen könnte. Immer nur Kürbiscremesuppe zeigt von wenig Kreativität und Abwechslung. Daher ein großes Danke schön an Brigitta Reiter, die uns dieses tolle Rezept zur Verfügung gestellt hat.

Kürbis-Ricotta-Nocken

Zutaten:

ca. 700 g beliebigen Kürbis (z.B.: Hokkaido), 250 g Ricotta, ca. 70 g frisch geriebener Parmesan, 1 Ei, 100-200 g grifiges Mehl, Salz, Pfeffer, 100 g Butter, Salbeiblätter, geriebener Hartkäse (Parmesan) zum Bestreuen

Anleitung:

Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. 
Kürbis entkernen, in Stücke schneiden, auf ein Backblech legen, mit Alufolie bedecken und ca. 45 Minuten backen, bis er ganz weich ist. Gut ausdampfen lassen, von der Schale kratzen (bei Hokkaido kann die Schale dran bleiben) und pürieren. 

Kürbismus mit Ricotta, Parmesan und Ei vermischen, mit Salz und Pfeffer würzen und so viel Mehl dazu geben dass der Teig nicht mehr klebt , aber noch weich ist. Ich habe bei ca. 150 g Mehl ein Probenockerl gekocht, hat gepasst!

Mit zwei Suppenlöffel Nocken formen und in siedendes Salzwasser einlegen, simmernd kochen lassen, bis die Nocken aufsteigen. Butter in einem Pfännchen erhitzen, die gehackten Salbeiblätter zugeben und leicht bräunen lassen.

Die Nocken anrichten, mit der Salbeibutter übergießen und mit geriebenem Parmesan bestreuen.

Brigitta Reiter

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