Die Heimat des „größten Ungarn“

Der kleine Ort Nagycenk (Großzinkendorf oder Zinkendorf) im Westen Ungarns, unmittelbar an der Grenze zu Österreich, ist die Heimstätte von István Széchényi. In seinem wunderschönen Schloss, dessen Park und die Lindenallee zum UNESCO Weltkulturerbe gehören, ist neben einem Hotel mit Cafe auch sein Museum untergebracht und man kann nur staunen, was ein Mensch in einem Leben alles leisten kann und wie nah und doch fern die Beziehungen zwischen Österreich und Ungarn waren und sind …

Geschichte

István Széchenyi - der größte UngarDie Gegend um Nagycenk ist bereits seit langer Zeit besiedelt, so fand man bei Ausgrabungen Überreste aus der Hallstattzeit und römische und awarische Gräber. Die letzten Forschungen fanden Wohnhäuser der Arpaden, die über einem Friedhof aus der Bronzezeit errichtet waren.
1291 wird der Ort erstmals in einer Besitzverkaufsurkunde als „Zenk“ erwähnt. Ab dem 16. Jahrhundert ist die Gemeinde im Besitz der Adelsfamilie Nádasdy, 1711 geht die Gegend dann endgültig auf die Familie Széchenyi über. 1781 verlegt Graf Ferenc Széchenyi seinen Hofstaat von Horpács in das Landschloss, Cenk wird nun der Mittelpunkt des Familienbesitzes. So wurde hier auch die sehr umfangreiche Bücher-, Landkarten- und Münzsammlung untergebracht, die Ferenc Széchenyi später der ungarischen Nation vermachte und damit den Grundstein für das Ungarische Nationalmuseum und die nach ihm benannte Landesbibliothek legte. Noch zu Lebzeiten teilt er sein Vermögen auf und Istvan erbte Cenk. Geboren wurde der große Ungar jedoch 1791 in Wien, wo er auch am 8. April 1860 Selbstmord beging (in Döbling).
Nach dem Zerfall der Österreich-Ungarischen Monarchie stimmte die Bevölkerung 1921 für den Verbleib des Gebietes bei Ungarn. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges legte sich ein Schatten auf die Gemeinde: die SS ermordete hier – kurz vor dem Einmarsch der Roten Armee – hunderte Juden, die anschließend vergraben wurden.

Sehenswürdigkeiten

Das Schloss

Schloss SzéchenyiDas Gebäude wurde 1741 im spätbarocken und klassizistischen Stil erbaut. Das schmiedeeiserne Haupttor schuf Franz Anton Pilgram. 1834 -1840 leitete der Ödenburger Baumeister Ferdinand Hild den Umbau zu einem Schloss im neoklassizistischen Stil. Tritt man durch das Tor ein, sieht man das Schloss in seiner ganzen Pracht mit dem Familienwappen an der Vorderfront und dem auf toskanischen Säulen ruhende Erker. Leider wurde das Schloss im Zweiten Weltkrieg schwer in Mitleidenschaft gezogen: von der ursprünglichen Innenraumgestaltung blieb im Wesentlichen nur mehr das klassizistische Stiegenhaus erhalten geblieben. 1969 bis 1973 wurde das Schloss wieder aufgebaut und renoviert, seitdem ist ein Teil des Gebäudekomplexes dem großen ungarischen Reformer gewidmet, der andere Teil wird als Schlosshotel und Cafe genutzt.

Der Park und die Lindenallee

Nagycenk - Die LindenalleeDie Einheit und Harmonie des Schlosses mit seinem außergewöhnlichen Park, wie die Lindenallee, die eine Verbindung zur Landschaft Neusiedler See darstellt, gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.

Im Park wachsen über 200 Jahre alte Platanen, eine exotische kalifornische Mammutfichte, und viele verschiedene Baumarten, die zum Teil aus sehr fernen Ländern stammen. Im Park können, nach Einschätzung von Experten, an die 20-25 verschiedene Vogelarten beobachtet werden. Wenn man aus dem Schloss tritt und durch den Park in Richtung Tor geht, kommt man gar nicht daran vorbei, über die vielen Vögeln zu staunen.

Vom Eingang des Schlosses erstreckt sich die 20 Meter breite und 2,6 km lange, beeindruckende, doppelreihige Lindenallee, die von Graf Anal Széchenyi und seiner Gemahlin Zsuzsanna Barkóczy 1754 angelegt wurde. Ursprünglich wurde die Allee als Reiterweg genutzt. Leider sind während der letzten 200 Jahre bereits fast ein Drittel der Bäume abgestorben. Heute stehen noch 461 der ursprünglich 645 gepflanzten Bäume, die im Durchschnitt an die 16 Meter hoch sind. Seit 1975 versucht man mit großem Aufwand und unterschiedlichsten Mitteln die Bäume zu erhalten.

Die Heimat des „größten Ungarn“

Der kleine Ort Nagycenk (Großzinkendorf oder Zinkendorf) im Westen Ungarns, unmittelbar an der Grenze zu Österreich, ist die Heimstätte von István Széchényi. In seinem wunderschönen Schloss, dessen Park und die Lindenallee zum UNESCO Weltkulturerbe gehören, ist neben einem Hotel mit Cafe auch sein Museum untergebracht und man kann nur staunen, was ein Mensch in einem Leben alles leisten kann und wie nah und doch fern die Beziehungen zwischen Österreich und Ungarn waren und sind …

Geschichte

István Széchenyi - der größte UngarDie Gegend um Nagycenk ist bereits seit langer Zeit besiedelt, so fand man bei Ausgrabungen Überreste aus der Hallstattzeit und römische und awarische Gräber. Die letzten Forschungen fanden Wohnhäuser der Arpaden, die über einem Friedhof aus der Bronzezeit errichtet waren.
1291 wird der Ort erstmals in einer Besitzverkaufsurkunde als „Zenk“ erwähnt. Ab dem 16. Jahrhundert ist die Gemeinde im Besitz der Adelsfamilie Nádasdy, 1711 geht die Gegend dann endgültig auf die Familie Széchenyi über. 1781 verlegt Graf Ferenc Széchenyi seinen Hofstaat von Horpács in das Landschloss, Cenk wird nun der Mittelpunkt des Familienbesitzes. So wurde hier auch die sehr umfangreiche Bücher-, Landkarten- und Münzsammlung untergebracht, die Ferenc Széchenyi später der ungarischen Nation vermachte und damit den Grundstein für das Ungarische Nationalmuseum und die nach ihm benannte Landesbibliothek legte. Noch zu Lebzeiten teilt er sein Vermögen auf und Istvan erbte Cenk. Geboren wurde der große Ungar jedoch 1791 in Wien, wo er auch am 8. April 1860 Selbstmord beging (in Döbling).
Nach dem Zerfall der Österreich-Ungarischen Monarchie stimmte die Bevölkerung 1921 für den Verbleib des Gebietes bei Ungarn. Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges legte sich ein Schatten auf die Gemeinde: die SS ermordete hier – kurz vor dem Einmarsch der Roten Armee – hunderte Juden, die anschließend vergraben wurden.

Sehenswürdigkeiten

Das Schloss

Schloss SzéchenyiDas Gebäude wurde 1741 im spätbarocken und klassizistischen Stil erbaut. Das schmiedeeiserne Haupttor schuf Franz Anton Pilgram. 1834 -1840 leitete der Ödenburger Baumeister Ferdinand Hild den Umbau zu einem Schloss im neoklassizistischen Stil. Tritt man durch das Tor ein, sieht man das Schloss in seiner ganzen Pracht mit dem Familienwappen an der Vorderfront und dem auf toskanischen Säulen ruhende Erker. Leider wurde das Schloss im Zweiten Weltkrieg schwer in Mitleidenschaft gezogen: von der ursprünglichen Innenraumgestaltung blieb im Wesentlichen nur mehr das klassizistische Stiegenhaus erhalten geblieben. 1969 bis 1973 wurde das Schloss wieder aufgebaut und renoviert, seitdem ist ein Teil des Gebäudekomplexes dem großen ungarischen Reformer gewidmet, der andere Teil wird als Schlosshotel und Cafe genutzt.

Der Park und die Lindenallee

Nagycenk - Die LindenalleeDie Einheit und Harmonie des Schlosses mit seinem außergewöhnlichen Park, wie die Lindenallee, die eine Verbindung zur Landschaft Neusiedler See darstellt, gehören zum UNESCO Weltkulturerbe.

Im Park wachsen über 200 Jahre alte Platanen, eine exotische kalifornische Mammutfichte, und viele verschiedene Baumarten, die zum Teil aus sehr fernen Ländern stammen. Im Park können, nach Einschätzung von Experten, an die 20-25 verschiedene Vogelarten beobachtet werden. Wenn man aus dem Schloss tritt und durch den Park in Richtung Tor geht, kommt man gar nicht daran vorbei, über die vielen Vögeln zu staunen.

Vom Eingang des Schlosses erstreckt sich die 20 Meter breite und 2,6 km lange, beeindruckende, doppelreihige Lindenallee, die von Graf Anal Széchenyi und seiner Gemahlin Zsuzsanna Barkóczy 1754 angelegt wurde. Ursprünglich wurde die Allee als Reiterweg genutzt. Leider sind während der letzten 200 Jahre bereits fast ein Drittel der Bäume abgestorben. Heute stehen noch 461 der ursprünglich 645 gepflanzten Bäume, die im Durchschnitt an die 16 Meter hoch sind. Seit 1975 versucht man mit großem Aufwand und unterschiedlichsten Mitteln die Bäume zu erhalten.

Széchenyi Museum

Das Széchenyi Museum

Museum SzéchenyiIstván Széchenyi war ein ungarischer Staatsreformer und Unternehmer, der 1791 in Wien geboren wurde. Sein Vater Ferenc schätzte die Gedanken der Aufklärung und gründete 1802 mit der Schenkung seiner Sammlungen das Ungarische Nationalmuseum und die Nationalbibliothek, seine Mutter war die Schwester von György Festetics, der sich für die Förderung der ungarischen Literatur einsetzte und 1719 in Keszthely das Georgikon, die erste Agrarschue Ungarns gründete.

Széchenyi MuseumIstván galt als Spätentwickler, sprach aber in seinem späteren Leben sechs Sprachen, wobei er Deutsch und Französisch besser als Ungarisch beherrschte. Als junger Mann beim Militär kämpfte er unter anderem bei der Völkerschlacht bei Leipzig gegen Napoleon. Da im der Majorsrang verwehrt blieb, widmete er sich daraufhin ganz der Erneuerung seiner Nation. 1814 begann er eine umfassende Reisetätigkeit nach England und in die Türkei. Bald wurde er als Reformer die Leitfigur der liberalen Bewegung Ungarns. Er versuchte die wirtschaftliche Entwicklung Ungarns nach vorne zu treiben: widmete sich dem Eisenbahnbau und dem Schiffsverkehr genauso wie der Pferdezucht und wirtschaftlichen Überlegungen wie auch der Kreditvergabe.

Museum SzéchenyiIn der zweiten Hälfte des „Reformzeitalters“ verlor er seine führende Position an Lajos Kossuth, der Ungarn in die Revolution führte, dessen Ideen und Vorgehensweise Széchenyi aber als zu radikal empfand und vor dessen Vorgehen er warnte. Dennoch gab ihm Lajos Kossuth den Ehrentitel „Größter Ungar“, der noch heute verwendet wird.

1824 begann Széchenyi eine romantische Liebesgeschichte mit Gräfin Seilern, die er 1836 – nach dem Tod ihres Ehegatten – auch heiratete. Széchenyi engagierte sich sehr für den Bau der Kettenbrücke (Széchenyi-Brücke) in Budapest – ein Theaterstück von Ferenc Herczeg führt den Einsatz für das Projekt der Verbindung zwischen Ofen und Pest auf diese große Liebe zurück.

Széchenyi MuseumSzéchenyi neigte jedoch auch zu Depressionen, brach in der Revolutionszeit seelisch zusammen. Die letzten elf Jahre seines Lebens verbrachte er in einer Nervenheilanstalt in Döbling. Széchenyi verfasste auch mehrere Werke, in denen er unter anderem die Zollpolitik Österreichs, den Kreditmangel und die Aufrechterhaltung der Adelprivilegien zu Lasten des Volkes kritisierte. In einer scharfen Replik auf eine Veröffentlichung des Innenministers Bach, die beide anonym erschienen, kritisierte Széchenyi die Vorgehensweise Bachs scharf, allerdings erhielt das Werk auch einige Passagen, die man als Majestätsbeleidigung interpretieren konnte. Als ihm daraufhin die Behörden eine Überführung in eine öffentliche Irrenanstalt androhten, beging er Selbstmord.

Museum SzéchenyiIm Museum bekommt der Besucher einen guten Einblick in den Lebensweg und das Lebenswerk von Graf István Széchenyi, sowohl über seine Aktivitäten als Person des öffentlichen Lebens wie auch über seine Anstrengungen, sein Land weiterzuentwickeln, Technik und Wirtschaft zu fördern, neue Wege zu gehen. Im Erdgeschoss ist unter anderem die Möblierung des Arbeitszimmers des Ministers Széchenyi zu sehen, während im ersten Stock Gegenstände und Objekte ausgestellt sind, die mit den Aktivitäten zur Flussbettregulierung von Donau und Theiss, zur Verkehrsentwicklung (Dampffschifffahrt und Eisenbahn) und zur Modernisierung und Bau des Straßennetzes unternommen wurden. Es überrascht, wie viele Entwicklungen ein einzelner Mensch anstoßen, für wie viele unterschiedliche Bereiche sich interessieren kann.

Széchenyi MuseumIm Querflügel, im Stock des Széchenyi Flügels ist eine ständige Ausstellung des Ungarischen Technischen Museums mit dem Titel „Die ungarische Industrie von Széchenyi bis ins 20. Jahrhundert“ untergebracht, sowie – aus dem Museum Sopron – die „Geschichte der ungarischen Münzprägung“.

Im Ostflügel, in dem früher das Cenker Gestüt untergebracht war, ist heute Ort der Hengststation. Neben den Stallungen findet sich in der Wagenburg eine Ausstellung mit Kutschen und Schmucksätteln.

Széchenyi Museum
9485 Nagycenk, Kiscenki utca 3

Museumseisenbahn, Freilichtausstellung, Mausoleum, Stephanskirche

Die Széchenyi Museumseisenbahn und die Freilichtausstellung

1972 wurde durch das Verkehrsministerium eine Museumseisenbahn in direkter Nähe zum Schloss gebaut. Die mit Dampfbetrieb befahrene Strecke, auf der Jungeisenbahner der ROeEE Ag. ihren Dienst leisten, hat eine Spurweite von 760 mm. Die Dampflokomotive und die Wagen stammen aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts, die Diesellokomotive wurde 1950 gebaut. Die gesamte Strecke ist 3600m lang und bietet einen wunderschönen Zeitvertreib für Alt und Jung. Die Museumsbahn ist fahrplanmäßig von April bis Oktober an Samstagen, Sonn- und Feiertagen in Betrieb.

An der Endstation (Kastély vá) befindet sich das Freilichtmuseum, in dem Lokomotiven und Wägen aus dem Schmalspurverkehr des 20. Jahrhunderts besichtigt werden können.

Eisenbahnmuseum
9485 Nagycenk, Kiscenki utca 2

Das Mausoleum

In der Mitte des Gemeindefriedhofes von Nagycenk befindet sich die Grabstätte der Familie Széchenyi – das Mausoleum. Dieses besteht aus einer barocken Kapelle mit einem ovalen Grundriss, die Zsuzsanna Barkóczy, die Witwe von Antal Széchenyi, 1778 erbauen ließ. In der darunter befindlichen Gruft liegt auf der linken Seite István Széchenyi und seine Gemahlin Crestentia Seilern begraben. Die große Halle der Gruft mit quaderförmigem Grundriss im klassizistischen Stil wurde von Jósef Ringer im Auftrag von Ferenc Széchenyi errichtet. Der Eingang führt durch eine im altdorischen Stil gehaltene Fassade. In der Grabkammer, die in Kreuzform unter der Halle liegt, ruhen 47 Mitglieder der Familie Széchenyi. Hier findet man auch den Glassarkophag von Pál Széchenyi, Bischof von Kalocsa und eine eiserne Truhe in welcher man den Schädel von István Széchenyi, durchbohrt von einer Kugel, sehen kann.

Das Mausoleum ist von Anfang April bis Ende Oktober geöffnet, außerhalb dieser Zeit kann es nur mit einem Fremdenführer nach vorheriger telefonischer Absprache besucht werden.

Mausoleum
9485 Nagycenk, Széchenyi tér, temető
www.szechenyimauzoleum.hu (Ungarisch)

Die Kirche zum Heiligen Stephan

Auf der südwestlich gelegenen Anhöhe des Széchenyi-Platzes steht die, dem Heiligen Stephan geweihte, dreischiffige, im romantischen Stil erbaute Pfarrkirche. Über dem Tor ist das, von Adlern gehaltene, Wappen der Széchenyis mit dem Wahlspruch der Familie: „Si Deus pro nobis, qui contra nos“ (Wenn Gott mit uns ist, wer kann gegen uns sein?) angebracht. Als die Decke der alten, mittelalterlichen Kirche 1859 einstürzt, wendet sich der Dorfpfarrer Antal Tolnay an Szécheny um Hilfe. Bereits binnen zwei Monaten beauftragt dieser in Döbling den Architekten Miklós mit dem Ausarbeiten der Pläne für die Kirche: „ein einfaches, aber doch ausreichend geräumiges Gotteshausohne unnötige Schnörkeleien…“ ist sein Wunsch, sowie dass der Turm nicht über dem Tor sondern auf der Kirchenseite gebaut werden sollte. Obwohl Széchenyi auf die Fertigstellung der Pläne drängt, erlebt er diese nicht mehr. Seine Witwe und sein Sohn sorgen für den Bau, mit dem am 20. August 1860 begonnen wird, geweiht wird die Kirche vier Jahre später. Erwähnenswert ist auch die Orgel der Kirche: sie stammt aus Wien, von Meister Ficz und war früher im Theater Kärntnerthor aufgestellt.

Die Széchenyi Statue

Die Bronzestatue von Graf István Széchenyi, dem größten Ungarn, dominiert den heutigen Széchenyi Platz. Die lebensgroße Statue auf dem Steinsockel, vom Bildhauer Alajos Stróbl errichtet, gehört zu den authentischsten Statuen, die von Széchenyi errichtet wurden. Der Sockel ist mit dem Familienwappen geschmückt. Darunter findet man den berühmten Satz von István Széchenyi: „Ungarn war nicht, sondern wird.“

Weitere Infos, Bildershow und Plan

Interessante Links

www.wikipedia.org über István Széchenyi (Deutsch)
ww.wikipedia.org Nagycenk (Deutsch)
Museum Széchenyi (Deutsch, Englisch, Ungarisch)
www.nagycenk.hu (Ungarisch)
Übernachtungstipps Ungarn

Hoteltipp

Wenn Sie neben kulturellen Genüssen ein wenig Golf spielen möchten, bei Wellnessanwendungen entspannen oder das berühmte Büker Heilwasser aus der eigenen Hotelquelle genießen möchten, empfehlen wir Ihnen das Greenfield Hotel Golf & Spa. Mehr darüber lesen Sie hier auf askEnrico.

Bildershow Nagycenk



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