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Germknödel (Foto: Josef Tuerk jun., pixelio.de)Germknödel sind eigentlich auch tschechischen Ursprungs, wie man auch von ihrer Fülle – Powidl (Zwetschkenmus) erahnen kann. Heute sind sie allerdings im Osten von Österreich weniger vertreten, dafür findet man sie aber – auch zur Freude vieler Kinder – auf jeder Tiroler Skihütte. Manchmal allerdings mit Vanillesauce übergossen, besser sind sie aber meiner Meinung nach mit Mohn und heißer Butter übergossen. Nachkochen lohnt sich…

Zutaten:

30g Germ (Hefe), 500g Mehl, 70g Zucker, 70g Butter, ¼ l lauwarme Milch, 3 Eigelb, 1 Pkg Vanillezucker, 300g Powidl, 1 EL Rum, 150g gemahlenen Mohn, Salz und Zitronenschale, 100g Butter zum Zerlassen, Staubzucker zum Bestreuen

Zubereitung:

Einen Teil der Milch leicht erwärmen und die Germ darin auflösen. Mit wenig Mehl und einem TL Zucker zu einem Teig verrühren und an einem mäßig warmen Platz stellen und aufgehen lassen. Inzwischen das übrige Mehl, Zucker, Eigelb, Vanillezucker, Rum, Butter (zerlassen) und Milch vermischen. Das Germgemisch einarbeiten, noch einmal durchkneten und den Teig nochmal gehen lassen.

Den Teig durchkneten und dann mit einem in Mehl getauchten Löffel Stücke herausbrechen und diese mit der bemehlten Hand auseinander drücken. In die Mitte Powidl geben und dann einen Knödel formen und auf einem bemehlten Brett nochmals gehen lassen.

Dann ins siedende Salzwasser geben, zuerst 3 Minuten auf der einen, dann 4 Minuten auf der anderen Seite kochen. Herausnehmen, abtropfen lassen, mit Zucker und Mohn bestreuen und mit heißer Butter übergießen.

 

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