Hier geht es mal in erster Linie um die Suppeneinlage: die Grießnockerl. Natürlich schadet es nicht, wenn man dazu auch eine gute Rindssuppe kocht. Dazu nehme ich immer Knochen und ein schönes Stück Beinfleisch…

Grießnockerlsuppe

Zutaten Grießnockerl:

1 Ei, 60g Butter, 120g Grieß, Salz, Muskat

Zubereitung Grießnockerl:

Butter schaumig rühren, das versprudelte Ei einrühren und mit Salz und Muskat würzen. Den Grieß einrühren und ungefähr 25 Minuten rasten lassen. Wer kann, formt mit zwei Löffeln Nockerl – ich hab sie einfach in der Hand gerollt – und dann in Salzwasser 5 Minuten kochen. Danach noch 15 Minuten zugedeckt ziehen lassen.

Die Grießnockerl zur Suppe geben und mit Schnittlauch bestreuen.

Zutaten Suppe:

½ kg Rindsknochen, ½ kg Beinfleisch, 2 kleine Zwiebel, eine Packung Suppengemüse, 2-3 Knoblauchzehen, Pfefferkörner, Wacholderbeeren, 2 Lorbeerblätter, Salz

Zubereitung Suppe:

Rindsknochen und Beinfleisch waschen und in einen hohen Topf geben. Suppengemüse putzen, waschen, eventuell kleiner schneiden, zum Fleisch dazu geben. Die Zwiebel in der Mitte durchschneiden und in Butter scharf anbraten. Die Schnittstelle kann durchaus sehr dunkel werden. Knoblauchzehen schälen und mit dem Gemüse, den Zwiebeln und den Gewürzen zum Fleisch geben. Ausgiebig salzen und bei kleiner Flamme 1-2 Stunden köcheln lassen. Dann die Suppe abgießen, das Gemüse und das Fleisch klein schneiden, zur Suppe geben. Mit den Grießnockerln und klein geschnittenen Schnittlauch servieren.

Angeblich lässt sich der Grießnockerlteig auch ungekocht, aber bereits als Nockerl geformt gut einfrieren. Ich habe sie allerdings auch beim Einfrieren gleich in die Suppe getan. Hat auch geklappt.