Christine Casapicola: Irgendwann im KüstenlandChristiane Casapicola nimmt uns dieses Mal wieder mit ins Küstenland der ehemaligen k.k. Monarchie und sie bereichert ihre Ausblicke auch noch mit vielen Rezepten…

Das sind die Bücher, die ich liebe: Geschichten über Geschichte von einst, die aber ans Heute anknüpfen. Wer möchte, kann sich heute noch auf die Spuren von damals begeben, die Salzarbeiter von Piran besuchen, die Bienenzucht im Collio und natürlich auch deren Produkte aufspüren oder Grado einmal unter dem Gesichtspunkt „Die Straße der Ölsardinen“ besuchen. Die einzelnen Kapitel führen uns nicht nur in die Zeiten der Monarchie zurück, sondern bringen uns auch die Menschen der jeweiligen Gegend näher.

Und dann wären da auch noch die passenden Rezepte: Tortellini mit Bohnen-Pecorino-Fülle, Bohnencreme mit Lavendel und Rosmarin oder die Wildente im eigenen Saft bei der Geschichte über die Entenjäger von Grado oder die Maronisuppe. Da ist einiges dabei, dass ich auf jeden Fall probieren möchte.

„Irgendwann im Küstenland“ ist eine Sammlung aus kurzweiligen Geschichten, die uns Land und Leute von einst und heute näher bringen, verbunden mit wunderbaren typischen Rezepten aus der jeweiligen Gegend und der Einladung sich ins Küstenland zu begeben und sich inspirieren zu lassen.

Christine Casapicola: Irgendwann im Küstenland 
Edizioni Braitan
ISBN 978-88-86950-20-6
www.braitan.at