Oft sind es Jahrhunderte alte Vorurteile, die wir gegenüber unseren Nachbarn, die durch die Europäische Union wieder näher gerückt sind, haben. Woher diese kommenn, wie sie entstanden sind und warum, meistens liegt die Antwort weit zurück. "Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart verstehen und die Zukunft gestalten", lautet ein Ausspruch von August Bebel (1840-1913).

Die Bücher hier finden wir spannend, unterhaltsam und informativ geschrieben und sie beschäftigen sich mit der Geschichte mitteleuropäischer Länder, Menschen und Schicksale, zeigen die Gemeinsamkeiten und das Trennende und bringen uns dadurch vielleicht auch ein bisschen näher...

Georg Lux, Helmuth Weichselbraun: Vergessen und verdrängt

Bewertung: 5 / 5

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Es ist kein typisches Lesebuch, obwohl auch das reine Lesen der Geschichten interessant ist, aber es macht Lust aufs Reisen.

Ingrid Andreas: Kochbuch ohne Rezepte
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Ein Kochbuch ohne Rezepte? Keine Bilder von den köstlichen Speisen, um zu sehen, ob sich das Nachkochen lohnt?

Gerhard Loibelsberger: Morphium, Mokka, Mördergeschichten
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Ich bin ein Fan der Geschichten des Oberinspektors Joseph Maria Nechyba.

Helmuth Brandstätter: Kurz & Kickl
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Er war als Herausgeber des Kuriers einer der schärfsten Kritiker der türkis-blauen Regierung und leider kann ich – wie bei Reinhold Mitterlehner – einigen seiner Argumente nur bedingungslos zustimmen ….

Paul Lendvai: Die verspielte Welt
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Wenn ich Paul Lendvai in einigen Punkten auch kritisch gegenüberstehe, gehört er sicher zu den erfahrensten Journalisten des Landes …

Gertraud Klemm: Hippocampus
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Gertraud Klemm beschreibt in ihrem neuesten Buch nicht nur die österreichische Literaturszene, sondern auch einen durchaus interessanten feministischen Rachefeldzug.

Johannes Gans, Eva Wrazdil: Weingeschichten aus dem Friaul
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Ich gebe es gerne zu, bis jetzt habe ich mich eher bei den Winzern in Slowenien herumgetrieben. Doch nach Studium dieses Buches, sollte man vielleicht doch den Sprung über die Grenze wagen…

Michal Ajvaz: Die Rückkehr des alten Waran

Bewertung: 5 / 5

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Sind vielleicht Surrealisten-Fans unter meinen Lesern? Dann habe ich einen hervorragenden Buchttipp für Sie und für alle, die ihrer Fantasie einmal so richtig freien Lauf lassen wollen.

Petra Soukupová: Montagmorgen

Bewertung: 5 / 5

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Es ist der erste Band der „Tschechischen Auslese“ aus dem Wieser Verlag, der mir in die Hände fiel…

Ewald Arenz: Das Diamantenmädchen

Bewertung: 5 / 5

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Berlin in den 1920er Jahren. Der Krieg ist vorbei- Deutschland hungert und muss aber trotzdem hohe Reparationszahlungen an die Gewinner abführen. Ein Deal an den Besatzern vorbei soll die Lage verbessern …

Timm Koch: Das Super Molekül
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Ich gebe es zu: Auch ich freue mich immer wieder, wenn meine Überlegungen oder besser gesagt Ahnungen bestätigt werden – und jetzt habe ich auch noch jede Menge Argumente dafür …

Peter H. Grassmann: Zähmt die Wirtschaft

Bewertung: 5 / 5

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In Zeiten der politischen Ratlosigkeit und Umbruchstimmung sind Bücher wie dieses eine Möglichkeit sich neu zu orientieren und über Alternativen nachzudenken. Beides wird immer wichtiger…

David Österle: Freunde sind wir ja eigentlich nicht
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All jene, die sich für österreichische Literatur um die Jahrhundertwende interessieren, finden hier Geschichten um Hofmannsthal, Schnitzler und das Junge Wien…

Micky Klemsch: Micky halbiert sich (nicht)
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Es ist schwierig über ein Buch zu schreiben, dessen Autor man kennt, aber ewig nicht gesehen hat…

Barbara Frischmuth: Verschüttete Milch
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Der Titel erschließt sich erst spät, aber die Sprache und die Idee des Romans sind einfach genial…

Reinhold Mitterlehner: Haltung - Flagge zeigen in Leben und Politik

Bewertung: 5 / 5

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Reinhold Mitterlehner schildert in diesem Buch in 14 Kapitel sein Leben – und es ist lesenswert. Vielleicht sollten alle, die sich über das kurze Kapitel „Machtübernahme“ echauffieren, die anderen 13 Kapitel aufmerksamer lesen.

Wolfgang Fürweger: Land der Skandale
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Wolfgang Fürweger rollt in seinem Buch die 10 größten Skandale der Zweiten Republik noch einmal auf…

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Endlich habe ich auch den ersten Band der „Glück“-Serie gelesen. Jetzt ist mir alles klar …

Ursula Cerha: Es ist uns alles nur geliehen

Bewertung: 5 / 5

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In diesem Buch beschreibt Ursula Cerha nicht nur die Geschichte einer (ihrer) russischen Familie, sondern auch die Geschichte und die Lebensumstände im Russland des 19. und 20. Jahrhunderts.

Wolfgang Petritsch: Ich bin der Meinung
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Leider ist er ja schon lange nicht mehr unter uns: Der Sonnenkönig. Viele seiner Sprüche gefallen mir aber noch immer …

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