Das Wocheinertal mit seinem wunderschönen See, nur wenige Kilometer von Bled entfernt, sollte man besuchen – egal ob im Sommer oder Winter.

Ein bisschen Geschichte

Das Tal ist bereits seit dem Ende des 7. Jahrhunderts vor Christi besiedelt, wie archäologische Funde beweisen: so fand man auf einer Anhöhe bei Bohinjska Bistrica neuen Gebäude aus der Älteren Eisenzeit. Eisen spielte hier lange Zeit auch eine wichtige Rolle. So spielte Bohinj bereits während seiner Zeit im Königreich Noricum ein Rolle im Eisenhandel, Reste einer Wehranlage und einer Schmelzhütte aus der römische Spätantike zeugen auch davon.

Bohinj
Im Jahr 1070 wurde Bohinj erstmals urkundlich erwähnt, die Bewohner (oftmals Slawen die im 7. und 8. Jahrhundert eingewandert waren) verloren mehr und mehr ihre Selbständigkeit. Im  13. Jahrhundert nahm der deutsche Einfluss zu, konnte sich aber in der Sprache – außer bei einigen Wörtern im Dialekt – nie richtig durchsetzen.

Bohinj-Tal
Im 14. Jahrhundert wurden die ersten Hammerschmieden gegründet und obwohl bis zum 16. Jahrhundert das abgelegene Bohinj nur durch einen Fußweg über den Sattel Vrh Bace mit dem Soča-Tal verbunden war, setzte eine steigende Nachfrage nach Eisenwaren ein und Zuwanderer aus Italien kamen in das Gebiet. Die wirtschaftliche Entwicklung rund um die Hammerwerke in Bohinjska Bistrica und in Stara Fužina kam so richtig in Schwung und hielt lange an. ende des 19. Jahrhunderts musste der Betrieb allerdings eingestellt werden, da sie nicht mehr mit der modernen europäischen Eisenindustrie konkurrieren konnten.

Bohinj
Das Erz wurde auf den umliegenden Hochebenen abgebaut, auf den Plateaus Pokljuka und Jelovica erzeugte man die Holzkohle, die für die Erzverhüttung notwendig war. Das Schmelzeisen wurde überwiegend zu Drähten und Drahtstiften verarbeitet – wie wichtig diese Industrie für das ganze Tal war, merkt man an den Zahlen: so wurde Mitte des 19. Jahrhundertns noch in den Bohinjer Hochöfen zwischen 400 und 800 Tonnen Roheisen gewonnen, 450 Eisenschmelzer, Schmiede, Bergarbeiter, Kohlenbrenner und Fuhrleute arbeiteten in den Hammerwerken.

Bohinj
So war auch der Niedergang der Hammerschmieden ein schwerer Schlag für die Wirtschaft und die Bevölkerung in Bohinj, die sich nun vermehrt mit der Land- und Forstwirtschaft beschäftigte. Viehzucht und Käsereien blühten auf, man gründete Käsereigenossenschaften und holte sich Experten aus der Schweiz und aus Österreich. Das Engagement trug auch sehr bald Früchte: der Bohinjer Käse wurde weit über das Gebiet hinaus bis nach Triest und nach Wien verkauft.

Bohinj
Der Erste Weltkrieg und die fürchterlichen Kämpfe an der Isonzofront beendeten die Anfänge des Tourismus, der– mit Unterstützung der spektakulären Wocheinerbahn (1906) – gerade anfing sich zu entwickeln. Auch heute beeindruckt den Besucher die wunderschöne Landschaft, doch davon später.

Bohinj
Zwischen den beiden Weltkriegen wurde die Almwirtschaft wieder aufgebaut und zählte zu den am weitesten entwickelten in ganz Slowenien, auf den Talfeldern wurde Getreide und Winterfutter angebaut, doch auch der Zweite Weltkrieg brachte hier wieder einen tiefen Einschnitt: so wurden die meisten Hütten und Ställe einer der größten Hirtensiedlungen auf der Alm Uskovnica 1944 von den deutschen Besatzungstruppen niedergebrannt.

Bohinj
Wieder musste nach dem Krieg fast alles wieder neu aufgebaut werden, aber die Bergkäsereien verloren mehr und mehr an Bedeutung, da man die Käseproduktion im Tal modernisierte und zu einem großen Käsebetrieb zusammenfasste.

Das Wocheinertal mit seinem wunderschönen See, nur wenige Kilometer von Bled entfernt, sollte man besuchen – egal ob im Sommer oder Winter.

Ein bisschen Geschichte

Das Tal ist bereits seit dem Ende des 7. Jahrhunderts vor Christi besiedelt, wie archäologische Funde beweisen: so fand man auf einer Anhöhe bei Bohinjska Bistrica neuen Gebäude aus der Älteren Eisenzeit. Eisen spielte hier lange Zeit auch eine wichtige Rolle. So spielte Bohinj bereits während seiner Zeit im Königreich Noricum ein Rolle im Eisenhandel, Reste einer Wehranlage und einer Schmelzhütte aus der römische Spätantike zeugen auch davon.

Bohinj
Im Jahr 1070 wurde Bohinj erstmals urkundlich erwähnt, die Bewohner (oftmals Slawen die im 7. und 8. Jahrhundert eingewandert waren) verloren mehr und mehr ihre Selbständigkeit. Im  13. Jahrhundert nahm der deutsche Einfluss zu, konnte sich aber in der Sprache – außer bei einigen Wörtern im Dialekt – nie richtig durchsetzen.

Bohinj-Tal
Im 14. Jahrhundert wurden die ersten Hammerschmieden gegründet und obwohl bis zum 16. Jahrhundert das abgelegene Bohinj nur durch einen Fußweg über den Sattel Vrh Bace mit dem Soča-Tal verbunden war, setzte eine steigende Nachfrage nach Eisenwaren ein und Zuwanderer aus Italien kamen in das Gebiet. Die wirtschaftliche Entwicklung rund um die Hammerwerke in Bohinjska Bistrica und in Stara Fužina kam so richtig in Schwung und hielt lange an. ende des 19. Jahrhunderts musste der Betrieb allerdings eingestellt werden, da sie nicht mehr mit der modernen europäischen Eisenindustrie konkurrieren konnten.

Bohinj
Das Erz wurde auf den umliegenden Hochebenen abgebaut, auf den Plateaus Pokljuka und Jelovica erzeugte man die Holzkohle, die für die Erzverhüttung notwendig war. Das Schmelzeisen wurde überwiegend zu Drähten und Drahtstiften verarbeitet – wie wichtig diese Industrie für das ganze Tal war, merkt man an den Zahlen: so wurde Mitte des 19. Jahrhundertns noch in den Bohinjer Hochöfen zwischen 400 und 800 Tonnen Roheisen gewonnen, 450 Eisenschmelzer, Schmiede, Bergarbeiter, Kohlenbrenner und Fuhrleute arbeiteten in den Hammerwerken.

Bohinj
So war auch der Niedergang der Hammerschmieden ein schwerer Schlag für die Wirtschaft und die Bevölkerung in Bohinj, die sich nun vermehrt mit der Land- und Forstwirtschaft beschäftigte. Viehzucht und Käsereien blühten auf, man gründete Käsereigenossenschaften und holte sich Experten aus der Schweiz und aus Österreich. Das Engagement trug auch sehr bald Früchte: der Bohinjer Käse wurde weit über das Gebiet hinaus bis nach Triest und nach Wien verkauft.

Bohinj
Der Erste Weltkrieg und die fürchterlichen Kämpfe an der Isonzofront beendeten die Anfänge des Tourismus, der– mit Unterstützung der spektakulären Wocheinerbahn (1906) – gerade anfing sich zu entwickeln. Auch heute beeindruckt den Besucher die wunderschöne Landschaft, doch davon später.

Bohinj
Zwischen den beiden Weltkriegen wurde die Almwirtschaft wieder aufgebaut und zählte zu den am weitesten entwickelten in ganz Slowenien, auf den Talfeldern wurde Getreide und Winterfutter angebaut, doch auch der Zweite Weltkrieg brachte hier wieder einen tiefen Einschnitt: so wurden die meisten Hütten und Ställe einer der größten Hirtensiedlungen auf der Alm Uskovnica 1944 von den deutschen Besatzungstruppen niedergebrannt.

Bohinj
Wieder musste nach dem Krieg fast alles wieder neu aufgebaut werden, aber die Bergkäsereien verloren mehr und mehr an Bedeutung, da man die Käseproduktion im Tal modernisierte und zu einem großen Käsebetrieb zusammenfasste.

Die Legenden um den Namen

Die Namenslegenden

Über den Ursprung des Namens gibt es – wie in vielen Gebieten – auch hier verschiedenen Legenden.
Eine schildert die Begegnung eines deutschsprachigen Reisenden mit einem Einheimischen, der an diesen mehrmals die Frage „Wohin?“ richtet, aber anscheinend nie die richtige Antwort erhalten hat – aus dem „Wohin“ scheint dann „Bohinj“ geworden zu sein.

Die zweite Variante nimmt auf die Ruhe und Schönheit der Gegend Bezug und den guten Beziehungen nach „oben“:
Diese Legende erzählt, dass Bohinj nach dem lieben Gott benannt ist, denn die Bohinjer nennen Gott „boh“ und das kam so:  Gott teilte gerade die Welt unter den Menschen auf und jede Gruppe drängte sich in den Vordergrund, um nur ja einen schönen Platz zu erhalten. Plötzlich sah Gott eine kleine Gruppe von Menschen auf der Seite stehen, die ruhig darauf warteten, dass sie an die Reihe kommen würden. Dieses geduldige und bescheidene Verhalten gefiel Gottvater sehr, er hatte Erbarmen mit ihnen und gab ihnen den schönsten Platz in seiner eigenen Welt – und darum wurde dieser Platz von seinen Bewohnern auch Bohinj genannt. 

Und die Landschaft ist hier wirklich schön: Die Besucher erwartet ein weites Tal, das von schroffen Hängen der Julischen Alpen gesäumt wird und das mit dem Bohinjsko jezero (dem Wocheiner See) abschließt. Hier kann man im Sommer baden und im Winter – fast in unmittelbarer Nähe zum See und mit wunderbaren Ausblick – skifahren und snowboarden, oder einfach zu jeder Jahreszeit den Ausblick auf den Triglav genießen.

Nicht vergessen darf man auch, dass sich das Tal im Nationalpark Triglav befindet, vielleicht ist es auch deshalb gemächlicher, gemütlicher und ruhiger wie im manchmal doch sehr touristischen Bled, das kaum 27 km entfernt ist.

Im Sommer in Bohinj

Der See

Der Bohinj See (Bohinjsko jezero) ist der älteste slowenische Gletschersee und hat eine Fläche von über 3km2 und ist bis zu 45 Meter tief. Hauptzufluss ist der im Savica Wasserfall entspringende Fluss Savice, Abfluss ist die Sava Bohinjka, die sich bei Radovljica mit der Sava Dolinka zur Sava vereinigt. Der imposante Wasserfall befindet sich ca. 4 km nordwestlich von Ukanc. Über 78 Meter fällt hier die Velika Savica über mehrere Stufen in die Tiefe. Der Wasserfall ist zu Fuß oder mit dem Auto zu erreichen. Um die Aussichtsplattform zu erreichen, muss man eine Menge Stufen bewältigen und es dauert ungefähr 20 bis 25 Minuten bis man oben angelangt ist.

Bohinj
Von Stara Fužina führt ein weiterer Wanderweg zur Mostnica Schlucht und dem Voje Wasserfall. Für alle Wanderfreunde ist Bohinj sowieso ein kleines Paradies: immerhin können sie sogar bis in die Höhen des Triglavs, des höchsten Berges in Slowenien wandern.

Bohinjer See
Das Becken des Sees bildete in früheren Zeiten die Stirnmulde des Wocheiner Gletschers: die Stirnmoräne ist noch gut bei der Siedlung Stara Fužina zu erkennen. Die Ablagerungen stauten das Wasser und bildeten so den See, dessen Wasser sich dreimal jährlich erneuert. 65 Algenarten, acht Arten von Weichtieren und Seeforelle, Aalquappe, Weißfisch, Elritze und Seesaibling leben im See. Um den See führt ein Wanderweg, außerdem kann man Rudern, Kanufahren, Fischen und im Sommer natürlich Baden – im Winter friert der See regelmäßig zu. Mit einem kleinen Elektromotorschiff kann man von Ribčev Laz ebenfalls den See erkunden. Der See ist für seine sanften Winde bekannt und damit auch für Surf- und Segelanfänger geeignet.

Bohinjer See
Wer sportlichere Aktivitäten liebt, kann sich zu Wildwasserfahrten auf der Sava Bohinjka mit ihren Stromschnellen anmelden. Im kürzeren, engen Teil hinter dem Seeausfluss ist ein erfahrener Bootsführer (Wildwasser II) erforderlich.

Auch Mountainbike-Touren sind hier möglich, allerdings muss man sich an die Regeln der Schutzzone des Nationalparks Triglav halten, in der der See liegt. Mountain Biker können den Vogel Mountain Bike Park besuchen, immerhin mehr als 1.200 Meter über dem See mitten im Triglav Nationalpark gelegen. Der Weg folgt dem modernen Orlove Vierer-Sessellift, der auch mit Fahrrad-Haken ausgestattet ist.

Bohinjer See
Ganz Mutige finden auf der Vogar-Alm ein geeignetes Gelände zum Drachen- und Gleitschirmfliegen. Und auch der Zop-Line werden sie einiges abgewinnen.
Wer mit Hunden reist, sollte wissen, dass im gesamten Nationalpark Triglav und eben auch am Bohinjer See Leinenpflicht gilt – die Hunde dürfen auch mit an den See kommen, aber nicht ins Wasser gehen.

Bohinj
Auch im Sommer kann man mit der Seilbahn auf den Berg Vogel, wo sich im Winter ein tolles Skigebiet erstreckt, hochfahren und die wunderschöne Aussicht auf den See und die Gegend genießen. In der Nähe der Seilbahn befindet sich auch ein Café, das ausgezeichneten Apfelstrudel und auch heiße Schokolade (beides probiert – empfehlenswert), aber natürlich auch andere Schmankerl bietet. Auf der Terrasse hat man im Winter einen schönen Blick auf die Pisten und kann hier auch den einen oder anderen Glühwein genießen.

Im Winter in Bohinj

Skifahren im Skigebiet Vogel

Es ist für mich immer wieder überraschend, welch schöne Skigebiete man in Slowenien finden kann. Natürlich war mit Kranska Gora durch den Skiweltcup bekannt, aber das ist lange nicht die einzige Möglichkeit in Slowenien Ski zu fahren. Viele Gebiete, wie auch im Pohorje in der Nähe von Maribor, wie am Krvavec – nah genug für jeden Tag, wenn man in Ljubljana wohnt – liegen in der Nähe von mehr oder weniger großen Städten. Man kann also sehr gut eine Kultur- oder Städtereise mit ein paar Tagen Skifahren verbinden. Im Bohinj Tal ist es ähnlich. In Bohinjska Bistrica kann man sich zum Beispiel im EKO Hotel einquartieren und hier Wellness oder mit den Kindern den angeschlossenen Wasserpark genießen und am nächsten Tag bequem mit dem Skibus, der direkt vor dem Hotel hält ins Skiresort Vogel aufbrechen. Ein Traum.

Bohinj - Skigebiet Vogel
Das Vogel Ski Zentrum bietet 22km Pistenvergnügen, die sowohl für Anfänger wie auch für fortgeschritttene Skifahrer geeignet sind. Eine Gondelseilbahn, 8 Sessel- und Schlepplifte und zwei Topferllifte im Kinderparadies bringen die Wintersportler auf die Pisten.

Das Skigebiet Vogel in Bohinj
Eine Besonderheit des Skigebiets schuldet seine Lage im Nationalpark: künstliche Beschneiung ist hier verboten. Für all jene, die Naturschnee bevorzugen (und ehrlich: man merkt schon den Unterschied) werden hier glücklich sein und sich besonders wohlfühlen. Obwohl man nur auf die natürliche „Schneeversorgung“ setzen kann, dauert die Saison meistens von Dezember bis Ende April.

Die Seilbahn ins Skigebiet (Foto © Mitja Sodja)
Neben einigen Hütten und Cafés kann man auch direkt im Skigebiet übernachten – es stehen mehrere Chalets und ein Skihotel mitten im Skigebiet zur Verfügung.
Wer noch nicht sicher auf den Bretteln oder dem Snowboard steht, sollte sich bei der Skischule bei der Bergstation der Gondelbahn anmelden. hier kann man auch Skischuhe, Helm und Stüöcke, Ski und Snowboards, ja sogar Skihosen und –jacken ausborgen. Damit steht auch einem spontanen Skiausflug nichts mehr im Wege. Hier werden auch ihre Ski gewartet und die Bindungen wieder richtig eingestellt.

Die Kinderwelt des Vogels Skigebiets
Die Kinder freuen sich im Kinderpark die ersten Schwünge auf dem flachen Hang zu meistern und auch sie müssen nicht wie früher zu „Fuß“ wieder zum Start: Zwei Topferllift oder besser magische Teppiche bringen die Kleinsten wieder hoch und im Skicarussel wird das Gleiten zum Vergnügen. Wenn Sie als Eltern- oder Großelternteil die ersten Schritte des Nachwuchses beobachten möchten, können Sie dies bequem von der Terrasse der Viharnik Gaststätte aus.

Skigebiet Vogel, Bohinj
Die Größeren und akrobatisch begabten begeben sich zum Vogel Snowpark – hier kann man seinen kreativen Schwüngen und Sprüngen auf 2 Hektar Fläche freien Lauf lassen, immerhin gilt der Vogel Snowpark als einer der besten in Slowenien. Wer noch mehr Adrenalin in seinen Adern braucht, kann sich dieses vielleicht beim Winter Tandem-Paragleiten holen.
Langläufern steht eine kürzere Skating Schleife zur Verfügung.

Vogel Ski Center
4265 Bohinjsko Jezero, Ukanc 6
Tel: +386 4 572 9712
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.vogel.si

Ukanc

Am Weg nach Ukanc

Die Steinbrucke bei Ukanc
Wer zum  oder vom Vogel Resort wieder zurück nach Bohinjsko Bistrica fährt, kommt in Ribčev Laz vorbei, wo man am nordlichen Ortsausgang zumindest ein Auge auf die alte Steinbrucke und die kleine Kirche werfen sollte. Die Kirche Johannes des Täufers (Cerkev sv. Janez) wurde am Anfang des 14. Jahrhunderts erbaut und ist vorallem für die Fresken an der südlichen Wand des Kirchenschiffs bekannt. Auch der Hauptaltar und der Kirchenchor aus dem 17. Jahrhundert sind sehenswert.

Die Kirche Johannes des Täufers

Bohinjska Bistrica

Die kleine Stadt ist das Zentrum der Region Bohinj, die man gut als Ausgangspunkt für all seine Aktivitäten zum Skifahren im Winter oder Wandern und Radfahren im Sommer wählen kann. Von hier aus verkehrt auch ein praktische Hop on-Hop off – Buslinie, die mehrmals täglich von Bohinjska Bistrica nach Rudno polje und zurück fährt. Inhaber der Bohinj Gästekarte können den Bus kostenlos benutzen. Der Bus hält an 18 Stationen – allerdings verkehrt er immer nur in der Hauptsaison. Erkundigen Sie sich daher bitte, ob er zu ihrem Urlaubstermin zur Verfügung steht. Auch im Winter steht ein Skibus den Besitzern der Gästekarte zur Verfügung – wobei nicht nur der Transport ist gratis, es gibt auch noch einige andere Vergünstigungen.

Bohinjska Bistrica
Jeden Samstag von 8:00 bis 13:00 Uhr kann man auf einem kleinen Markt in der Stadt lokal hergestellte Produkte kaufen. Im Angebot sind sowohl kulinarische Spezialitäten, wie auch Produkte der lokalen Handwerker. Probieren sollten Sie auf jeden Fall den Mohant Käse, aber auch Schokolade, spezielle Kräutertees, getrocknete Früchte, Öl, Marmeladen, Schnaps und einiges mehr sind feine kulinarische Mitbringsel.

Auf der Website von Bohinjsa Bistrica können Sie bereits gustieren oder später auch ihre Lieblingssachen nachbestellen: https://www.bohinj.si/en/from-bohinj/
Hier finden Sie auch einige Handwerksprodukte, von Hauben über Pfeifen, Schmuck und vieles mehr. Alles mit dem Siegel „Made in Bohinj“ versehen.

Tipp: die Gästekarte

Erkundigen Sie sich auf jeden Fall im Tourismusbüro oder in Ihrem Hotel bezüglich der Bohinj Gästekarte. Sie kann für verschiedene Zeiträume gekauft werden und bietet ihnen nicht nur die oben erwähnten Freifahrten bei den öffentlichen Verkehrsmitteln, sondern auch kostenloses Parken und viele kostenlose Eintritte und auch noch andere Vergünstigungen. Gebucht werden kann sie ab zwei Übernachtungen. Weitere Informationen finden Sie hier: https://www.bohinj.si/en/soft-mobility/bohinj-mobility-guest-card/ Achtung! Das Angebot zwischen Sommer und Winter unterscheidet sich.

Das Eco-Hotel in Bohinjska Bistrica
Wir haben bei unserem Aufenthalt im ECO Hotel Bohinj geschlafen und im Restaurant Resje ausgezeichnet gegessen. Die Artikel finden Sie mit einem Klick auf die unterstrichenen Namen.

Links, Bildershow und Video

Weitere Informationen finden Sie auf der Seite von www.bohinj.si (Englisch und Slowenisch) und http://www.bohinj-info.com/de/ (Deutsch, Englisch, Italienisch, Kroatisch, Slowenisch)

Das Tourismusbüro Bohinj finden Sie in
4265 Bohinjsko Jezero, Ribčev Laz 48
Tel: +386 4 574 60 10
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.bohinj-info.com



 

Die Reise erfolgte auf Einladung von MGM Best Press Story

 

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