Es ist ein Ort der Tradition, dessen Ursprung weit in die Vergangenheit zurückreicht.

Geschichte

Zuerst entstand hier ein kleines Schloss, das bereits im 11. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde und den Grafen von Pilstein gehörte. Zum Schloss gehörten auch 220 Hektar an Feldern, Weinbergen und Wiesen. Im Laufe der Zeit wechselten die Besitzer häufig. Auch die Heilige Hemma von Gurk war einige Zeit Inhaberin des Schlosses. 1550 ging es in den Besitz der Grafen von Tattenbach über, die es im Renaissancestil renovierten. Diese Zeit war allerdings durch die Einfälle der Türken geprägt. Auch Hans und Katharina Tattenbach befürchteten einen Überfall der Osmanen, daher wurde das Schloss um vier Verteidigungstürme, einen Wassergraben und die Zugbrücke erweitert. Glücklicherweise haben die Türken aber das Tal und das Schloss nie entdeckt, sodass es unversehrt blieb.

Der Innenhof des Klosters
1658 kaufte Ivan Zakmardy aus Zagreb das Anwesen und verschenkte es 1663 an die Pauliner in Lepoglava. Im selben Jahr trafen auch die ersten sechs Mönche im Schloss ein, das ursprünglich 24 Zellen für die zu erwartenden Mönche bot. Auch das Feiern des Gottesdienstes war anfänglich kein Problem: wie üblich gab es auch hier eine kleine Schlosskapelle. Doch je mehr Mönche eintrafen, umso beengter wurde es und da auch die Bevölkerung nach einem Priester und einem Gotteshaus verlangte, wurde schließlich eine Kirche dazugebaut.

Ein ausgezeichnet Deutsch sprechender Mönch erklärt uns die Sehenswürdigkeiten
Auch zwei Gärten für Kräuter- und Heilpflanzen wurden von den Mönchen angelegt, wie sie auf einem Kupferstich aus dem Jahre 1681, der im Joaneum in Graz ausgestellt ist, zu sehen sind.
Die Pauliner gründeten bereits die Alte Apotheke, wahrscheinlich stammt auch aus dieser Zeit der Ausspruch: „Für jedes Leiden lässt Gott ein Kräutlein wachsen.“ Sie gilt nach Paris und Dubrovnik als die drittälteste Apotheke in Europa.

Im Inneren der Kirche
Und doch hatte man Angst vor den großen Seuchen wie der Pest, die damals Europa heimsuchten. Daher war es Vorschrift in jedem Kloster ein Krankenzimmer, eigentlich mehr eine Quarantäne-Station, zu haben. Wurde jemand krank, musste er dieses Zimmer aufsuchen, wurde aber von seinen Mitbrüdern betreut, die zu diesem Zwecke auch die Apotheke betrieben, die aber auch den Menschen in der Umgebung zur Verfügung stand.

Die Umgebung
Josef II. war kein Freund der Pauliner und ließ nach seiner Thronbesteigung 1782 das Kloster schließen, die Ordensleute fanden Aufnahme in verschiedenen Klöstern Kroatiens.
1805 kauften die Grafen von Attems das ehemalige Paulinerkloster. Da Steuern auf Dachflächen und die Anzahl der Fenster berechnet wurden, rissen sie den nordöstlichen Teil des Schlosses ab, um Steuern zu sparen. Die Familie blieb bis zum Ende des 2. Weltkrieges im Besitz des Schlosses. Unter dem kommunistischen Regime wurde der Besitz verstaatlicht, die Familie musste fliehen.
Seit 1990 werden das Marienheiligtum und die Pfarre von den Minderen Brüdern des Heiligen Franziskus, den Minoriten, verwaltet. Am 15. August 1999 wurde das Kloster von Ihnen auch wieder neu gegründet.

Es ist ein Ort der Tradition, dessen Ursprung weit in die Vergangenheit zurückreicht.

Geschichte

Zuerst entstand hier ein kleines Schloss, das bereits im 11. Jahrhundert urkundlich erwähnt wurde und den Grafen von Pilstein gehörte. Zum Schloss gehörten auch 220 Hektar an Feldern, Weinbergen und Wiesen. Im Laufe der Zeit wechselten die Besitzer häufig. Auch die Heilige Hemma von Gurk war einige Zeit Inhaberin des Schlosses. 1550 ging es in den Besitz der Grafen von Tattenbach über, die es im Renaissancestil renovierten. Diese Zeit war allerdings durch die Einfälle der Türken geprägt. Auch Hans und Katharina Tattenbach befürchteten einen Überfall der Osmanen, daher wurde das Schloss um vier Verteidigungstürme, einen Wassergraben und die Zugbrücke erweitert. Glücklicherweise haben die Türken aber das Tal und das Schloss nie entdeckt, sodass es unversehrt blieb.

Der Innenhof des Klosters
1658 kaufte Ivan Zakmardy aus Zagreb das Anwesen und verschenkte es 1663 an die Pauliner in Lepoglava. Im selben Jahr trafen auch die ersten sechs Mönche im Schloss ein, das ursprünglich 24 Zellen für die zu erwartenden Mönche bot. Auch das Feiern des Gottesdienstes war anfänglich kein Problem: wie üblich gab es auch hier eine kleine Schlosskapelle. Doch je mehr Mönche eintrafen, umso beengter wurde es und da auch die Bevölkerung nach einem Priester und einem Gotteshaus verlangte, wurde schließlich eine Kirche dazugebaut.

Ein ausgezeichnet Deutsch sprechender Mönch erklärt uns die Sehenswürdigkeiten
Auch zwei Gärten für Kräuter- und Heilpflanzen wurden von den Mönchen angelegt, wie sie auf einem Kupferstich aus dem Jahre 1681, der im Joaneum in Graz ausgestellt ist, zu sehen sind.
Die Pauliner gründeten bereits die Alte Apotheke, wahrscheinlich stammt auch aus dieser Zeit der Ausspruch: „Für jedes Leiden lässt Gott ein Kräutlein wachsen.“ Sie gilt nach Paris und Dubrovnik als die drittälteste Apotheke in Europa.

Im Inneren der Kirche
Und doch hatte man Angst vor den großen Seuchen wie der Pest, die damals Europa heimsuchten. Daher war es Vorschrift in jedem Kloster ein Krankenzimmer, eigentlich mehr eine Quarantäne-Station, zu haben. Wurde jemand krank, musste er dieses Zimmer aufsuchen, wurde aber von seinen Mitbrüdern betreut, die zu diesem Zwecke auch die Apotheke betrieben, die aber auch den Menschen in der Umgebung zur Verfügung stand.

Die Umgebung
Josef II. war kein Freund der Pauliner und ließ nach seiner Thronbesteigung 1782 das Kloster schließen, die Ordensleute fanden Aufnahme in verschiedenen Klöstern Kroatiens.
1805 kauften die Grafen von Attems das ehemalige Paulinerkloster. Da Steuern auf Dachflächen und die Anzahl der Fenster berechnet wurden, rissen sie den nordöstlichen Teil des Schlosses ab, um Steuern zu sparen. Die Familie blieb bis zum Ende des 2. Weltkrieges im Besitz des Schlosses. Unter dem kommunistischen Regime wurde der Besitz verstaatlicht, die Familie musste fliehen.
Seit 1990 werden das Marienheiligtum und die Pfarre von den Minderen Brüdern des Heiligen Franziskus, den Minoriten, verwaltet. Am 15. August 1999 wurde das Kloster von Ihnen auch wieder neu gegründet.

Die Klosterkirche von Olimje

Die Kirche

1665 wurde der Bau der Kirche von den Paulinern im Barockstil begonnen, der 10 Jahre dauerte. Die Schönheit der Barockaltäre aber auch der seelische Beistand der Klosterbrüder lockte viele Pilger aus nah und fern zur neuen Kirche.

Blick auf Kloster und Kirche
Der Hauptaltar

Der Gnadenaltar, zwei Seitenaltäre und die Kanzel zeigen eine hochbarocke Umsetzung, die 1680 Paulinermönche aus Lepoglava in Kroatien entworfen und hier erst zusammengebaut wurden. Der dreistöckige vergoldete Schwarzaltar gilt als einer der schönsten Beispiele für Hochbarock in Slowenien, er ist – wie die Kirche – der in den Himmel aufgenommenen Gottesmutter Maria gewidmet und gehört zu den größten „Goldaltären“ Sloweniens.

Der Hauptaltar der Klosterkirche von Olimje

Ganz oben ist die Krönung Mariens durch die Heilige Dreifaltigkeit zur Königin des Himmels und der Erde zu erkennen, darüber bildet eine Statue des Erzengels Michael den Abschluss. Er steht mit einem Fuß auf einer schwarzen Figur und hält in der Hand eine Waage. Man kann diese Darstellung als Warnung auffassen: Gestaltet Euer Leben so, dass ihr in den Himmel kommt und nicht in die Hölle. Weitere zwölf Heiligenstatuen schmücken den Altar, im „2. Stock“ ist die Taufe Jesus zu sehen, auch Johannes der Täufer ist dargestellt.

In der Klosterkirche von Olimje
Der Altarraum wurde 1740 vom Paulinermönche Ivan Ranger bemalt, er wurde in Innsbruck geboren und ist zuerst als Laienbruder in den Orden eingetreten. Ranger hat viele Kirchen, auch in Kroatien ausgemalt und ist für seine perspektivischen Fresken, die den Raum noch weiter vergrößern bekannt. Die Fresken zeigen unter anderem das Leben der Heiligen Familie in Nazareth.

Die Seitenaltäre

Auf beiden Seiten vor dem Altarraum befinden sich weitere zwei Altäre.

Im Inneren der Klosterkirche
Der linke ist dem Leiden Christi gewidmet. Über dem Bild des Gekreuzigten, der Seelen aus dem Fegefeuer rettet, befindet sich der leidende Christus, gemalt von Franz Anton Pachmayer aus Ptuj.
Der rechte Altar ist dem Eremiten Heiliger Paulus geweiht, den die Pauliner als ihren Gründer verehren.

Seitenkapellen

Eine Seitenkapelle, gebaut in den Jahren 1760 – 1766 ist dem Heiligen Franziskus Xaver gewidmet, der damals der bekannteste Missionar von Indien und Japan war. Die Fresken stammen von Anton Lerchinger aus Rogatec, der Lebenssituationen aus dem Leben des Heiligen Franziskus und seine Wunder darstellt. Beim Betrachten der Fresken kann man auch besser die Bedeutung von Olimje verstehen: man erkennt zwei Kranke, ein Regal mit Medikamenten, die aus dem Kräutergarten stammen. Bei den Fresken zeigt sich auch ein Bezug zur österreichischen Monarchie: so kann man Maria Theresia erkennen, die auf dem Thron sitzt – mit dem Zepter in der Hand und der Krone auf dem Kopf.

Auch die Kaiserin Maria Theresia wurde bei den Fresken verewigt
Alle Fresken in der Kapelle sind noch im Original erhalten.
Im Hauptschiff finden sich noch vier Kapellen mit Altären der schwarzen Mutter Gottes von Tschenstochau, des Heiligen Apostel Thomas, der Heiligen Katharina und der Heiligen Barbara.

Blick in die Seitenkapelle

Chor und Orgel

Die Orgel ist die einzig erhaltene Barockorgel mit zwei Manualen vom berühmten Orgelbauer Johannes Franziskus Janecek aus Celje. Ihren einzigartigen Klang kann man auch heutzutage noch bei Orgelkonzerten hören. Die Engelchen, die auf der Orgel und den Simsen sitzen stellen den Chor der Engel dar und sollen durch ihre Anwesenheit den liturgischen Raum der Kirche noch weiter verschönern. Die Orgel stammt aus dem Jahre 1765 und am Orgelschrank kann man folgende Überschrift lesen: „ Die Seelen sollen der Orgelmusik folgen“.

Blick auf die Orgel und den Chor

Die Alte Apotheke von Olimje

Die Apotheke

Sie ist das Juwel von Olimje und gilt – wie schon erwähnt – als die drittälteste Apotheke Europas.
Neben ihrem Gebetsleben, der Liturgie und Baukunst beschäftigten sich die Pauliner auch mit der Heilkunde, daher gab es auch in jedem Kloster ein Krankenzimmer und eine Apotheke mit Medikamenten.

Die Apotheke von Olimje

In Olimje wurde die Apotheke im Parterre im linken runden Turm eingerichtet. Da das Inventar leider nicht erhalten geblieben ist, zählen die Fresken zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Klosters: am Plafond des Raumes ist Gott der Schöpfer inmitten von Wasser, Tieren, Bäumen zu sehen. Erz wird abgebaut – all dieses wird dem Menschen gegeben, um gesund zu bleiben. Gott, der dies alles geschaffen hat, ist in fünf verschiedenen Sprachen rundherum geschrieben: altgriechisch, deutsch, arabisch, altslawisch und zyrillisch.

Blick auf den Plafond in der Alten Apotheke von Olimje
Es gibt zwei unterschiedliche Freskenserien: eine beginnt bei Adam und Eva und endet mit dem Leben von Jesus Christus.

Die Darstellungen haben immer auch einen Bezug zur Heilkunst. So beschäftigt sich die Darstellung von Adam und Eva zwar mit der Erbschuld, aber Eva hält einen Apfel in der Hand, eine Frucht voller Vitamine, wichtig für die Gesundheit des Menschen.

Adam und Eva mit dem Apfel
Eine weitere Szene zeigt Noah nach der Sinnflut, er hat überlebt, doch die Weinrebe zeigt uns, dass er aus Freude darüber wohl ein wenig zu viel ins Glas geschaut hat und nun seinen Rausch ausschlafen muss. Es kommt eben bei den Medikamenten und beim Wein auf die Dosierung an.

Noah, der seinen Rausch ausschläft

In einem anderen Bild ist eine Alraune zu sehen, eine Pflanze, die in alter Zeit zur Liebessteigerung und für die Fruchtbarkeit der Frauen eingesetzt wurde. Es ist die Geschichte von Rachel, deren Kinderwunsch sich zuerst nicht erfüllte, die dann aber sogar zwei Söhne gebar.

Die Alraune und das Gebet sorgen dafür, dass sich der Kinderwunsch erfüllt
Das nächste Bild zeigt den Propheten Jonas, der die Stadt Ninive verflucht, doch obwohl sich die Stadt nicht bekehrt, rettet sie Gott – auch hier ist eine Pflanze zu sehen, aber nicht erkennbar um welche es sich handelt. (Ob es der Strauch von Jonas ist?)

Der Prophet Jonas und die Stadt Ninive
Im Bild von König Salomo sind unter anderem ein Zedernbaum, einen Ysopenzweig, Pech und Rinde zu sehen – alles Materialien die früher gebraucht wurden um Krankheiten zu heilen.

König Salomo
Das letzte Fresko ist schließlich das einzige, das keine Pflanze zeigt. Hier wird Jesus Christus als Arzt für Leib und Seele dargestellt – er ist der einzige, der keine Pflanzen braucht um zu heilen: „Ich bin gekommen, um die Gesunden und Kranken zu heilen.“

Jesus heilt die Gesunden und die Kranken
In der zweiten Serie, in den Fensternischen, sind die berühmtesten Ärzte des Altertums abgebildet. In der Nische des ersten Fensters sieht man Dioskurid, der ein großer Kenner der Heilpflanzen war und in seinem Buch „Materia medica“ über 600 Heilpflanzen beschrieb.


Das zweite Bild am selben Fenster zeigt den griechisch-römischen Arzt Galen und dessen Rat: „Drei Dinge sind wichtig: Heiterkeit, Erholung und ein gemäßigtes Leben.“

Galen
Die nächste Fensternische zeigt Asklepios und Hippokrates. Ersterer hält ein Glasgefäß in seiner Hand und überlegt anscheinend, wie er seinem Patienten helfen kann, Hippokrates ist mit einem Beifußzweig in der Hand dargestellt.

Asklepios
Am letzten Fenster werden der persische Arztfürst Avicenna, der ein viereckiges Gefäß in der Hand hält und der Pharmazeut und Alchimist Paracelsus Theophrast dargestellt. Auch er hat ein Fläschchen in der Hand, das laut Inschrift Goldtinktur zu Heilzwecken enthält.

Paracelsus
Die zwei Figuren am Apothekeneingang stellen die beiden Brüder Kosmas und Damian dar. Die armenischen Märtyrer waren Ärzte, die jedoch während der Chritenverfolgung unter Diokletian geköpft wurden.

Kosmas und Damian am Eingang
Zwei Jahre nach der Bemalung der Apotheke mussten die Mönche allerdings bereits das Kloster durch die Aufhebung Kaiser Josephs II. verlassen. Der Apothekenraum diente dann bis 1950 als Vorratsraum für Feldfrüchte, was der Bemalung natürlich nicht besonders gut tat, aber noch restauriert werden konnte.

Heute wandeln die Minoritenpatres wieder auf den Spuren der Pauliner: Sie haben einen Garten mit Heilpflanzen angelegt und die Besucher finden diese mit slowenischen und lateinischen Namen beschriftet. In der Kleinen Apotheke kann man die unterschiedlichsten Tinkturen und Salben, aber auch Honig und Tee, die die Mönche selbst herstellen, erwerben. Schauen Sie vorbei – man findet sicher etwas, und was gibt es besseres als ein „gesundes Souvenir“ mit nach Hause zu bringen.

Im Frühjahr erblüht dann wieder der Kräutergarten

Die Kirche von Olimje ist den ganzen Tag geöffnet, für angemeldete Gruppen finden auch Kirchenführungen statt, für Individualreisende stehen schriftliche Erklärungen in Englisch, Deutsch, und Slowenisch gratis beim Kircheneingang zur Verfügung. Das gleiche gilt für die Alte Apotheke.

Der Heilpflanzengarten

Die Gegend rund um Olimje zeichnet sich durch ihre unversehrte Natur aus, in der die Minoritenmönche auch eine große Anzahl von Heilpflanzen gefunden haben und noch immer finden. Jedoch muss behutsam gesammelt werden, um die Gaben der Natur nicht leichtsinnig zu vernichten, daher werden geschützte oder vom Aussterben bedrohte Pflanzen auch nicht in freier Natur gesammelt.
Die Minoriten haben nun einen Heilpflanzengarten vor dem Kloster angelegt, in dem fast 200 Heilkräuter angebaut sind. Damit möchten sie den Besuchern sowohl zeigen, dass es sehr leicht ist, Heilpflanzen anzubauen, aber auch informieren, wie die Pflanze heißt (in Slowenisch und mit ihrem botanischen/lateinischen Namen), welche Pflanzenteile verwendet werden und gegen welche Beschwerden sie helfen können. Auch die Zubereitungsart, also ob als Tee, Öl, Salbe oder als Bäder ist teilweise angegeben.

Hier kann man die verschiedenen Tinkturen, Tees, Salben und vieles mehr erwerben

Wer Teemischungen, andere Pflanzenprodukte oder Honig kaufen möchte, kann dies von 9:00 bis 12:00 Uhr und von 13:00 Uhr bis eine halbe Stunde vor der Abendmesse machen.
Sollten Sie im Eingangsbereich keinen der Brüder finden, klingen Sie einfach an der Klostertür.

Bildershow, Plan, Adresse

Bildershow Kloster Olimje

Plan

 

Minoritenkloster (Minoritski samostan)
3254 Podčetrtek, Olimje 82
Tel: +386 3 582 91 61
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.olimje.net

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