Ottakringer Brauerei

Das beste Bier der Welt kommt aus Tschechien – so steht es bei uns in einem Artikel über tschechisches Bier geschrieben – aber: auch die Ottakringer Brauerei, die einzige große Bierbrauerei die noch in privater Hand ist und nicht an einem Multi angeschlossen ist – bietet einzigartigen, köstlichen Gerstensaft.

Vielleicht weil ihr Ursprung doch auch ein wenig im Tschechischen liegt?

Geschichte

Die Brauerei kann auf eine stolze Geschichte zurückblicken, die mehr als 150 Jahre alt ist. 1837 errichtet der Müllermeister Heinrich Plan auf der Riede Paniken in Ottakring sein Brauhaus, nachdem er eine Braubewilligung der Stiftsherrschaft Klosterneuburg erwirkt hat. Die Gegend ist optimal für sein Unterfangen: Nahe an der Stadt, aber noch außerhalb, was sich in niedrigeren Steuern und dadurch in billigeren Preisen auswirkt. So haben von den 150 Häusern, aus denen Ottakring damals besteht, 102 auch eine Ausschankgenehmigung (die Schankgerechtigkeit).

Ottakringer Brauerei

Doch so ganz ohne „tschechisches“ Know-How scheint es nicht zu gehen: 1850 übernehmen die Cousins Ignaz und Jacob Kuffner aus Lundenburg/Breclav die Brauerei. Der Besitzwechsel erweist sich nicht nur zum Wohle der Entwicklung der Brauerei, sondern von ganz Ottakring.

Ottakringer Brauerei

Ignaz Kuffner lässt ein Spital errichten, greift der Gemeinde immer wieder finanziell unter die Arme und wird schließlich 1869 Bürgermeister von Ottakring. Unter seiner Leitung wird eine Schulstiftung errichtet, die erste betriebseigene Firmenkantine gegründet, er stockt die Schülerbibliothek auf, verteilt Holzdeputate an die Armen und fördert auch mit beträchtlichen Mitteln die jüdische Gemeinde. 1878 erhebt Kaiser Franz Josef I. den „Wohltäter der Armen“ in den Adelsstand. Nach seinem Tod 1882 tritt sein Sohn Moriz in seine Fußstapfen. Er gilt als Philosoph, Kunstliebhaber und begeisterter Hobbyastronom. So gründet er auch die, nach der Familie benannte, Kuffner Sternwarte, die als eine der bedeutendsten in der damaligen Donaumonarchie gilt. Auch die Brauerei blüht und gedeiht unter seiner Leitung. Im Kuffner Palais gegenüber der Brauerei trifft sich bei zahlreichen Empfängen und Soireen die politische und intellektuelle Oberschicht Wiens – der Kardinal Erzbischof ebenso wie der Wiener Ober-Rabbiner.

Ottakringer Brauerei
Mit dem Aufkommen nationalsozialistischer und antisemitischer Strömungen verschlechtert sich die Lage für die Familie Kuffner aber zusehends. Noch vor dem Einmarsch der deutschen Armeen in Österreich verkauft Ignaz Kuffner in eiligen Verhandlungen die Brauerei an Gustav Harmer. Dieser ist eigentlich nur an der Hefefabrik interessiert und hat eigentlich auch nicht ausreichend Geld zur Verfügung um die komplette Brauerei zu übernehmen. Da die Zeit drängt einigen sich jedoch Kuffner und Harmer auf einen Verkauf in Bausch und Bogen um den relativ geringen Betrag von 14 Millionen Schilling für die gesamte Firmengruppe. Kuffner plant damals noch nach Österreich zurückzukehren, sollte sich die Lager wieder normalisieren.

Ottakringer Brauerei

Nach dem Zweiten Weltkrieg steht die Ottakringer Brauerei zuerst unter der treuhänderischen Verwaltung der russischen Besatzungsmacht. Die Familie Harmer muss beweisen, dass sie die Brauerei rechtmäßig erworben hat, was ihr auch gelingt.

Wurde ab 1939 aus Rohstoffmangel nur 2,5 grädiges Dünnbier gebraut, kann am 21. Juni das „Neue Österreich“ vermelden, dass es wieder richtiges Bier gibt, ab 1949 auch wieder das klassische 12 grädige Lager.

Ottakringer Brauerei
Da die Erben des 1939 verstorbenen Moriz Kuffner kein Interesse an der Brauerei besitzen, leistet die Familie Harmer noch einmal eine Zahlung von rund elf Millionen Schilling. Diese Vorgehensweise wird als eine der am fairsten abgewickelten Restitutionsfälle bezeichnet.

Die Ottakringer Brauerei wächst und wächst: 1962 gibt es einen Wechsel an der Spitze – Dr. Gustav Harmer und sein Schwager Dkfm. R. Engelbert Wenckheim übernehmen schrittweise die Führung von Seniorchef Gustav Harmer.

Ottakringer Brauerei

1977 ist nicht nur die Geburtsstunde des ersten Pils in Österreich – Goldfassl Pils – sondern es passiert auch eine kleine Revolution am Biermarkt: Die Ottakringer treten aus dem Bierkartell aus.

1986 geht das Unternehmen an die Börse – und ist auch heute noch zu 100% in Familienbesitz.

Ottakringer Brauerei

Die weiteren Jahre bringen einen stetigen Ausbau der Ottakringer, die mit vielen Erneuerungen am Biersektor sorgen – wie Null Komma Josef, einen neuen Drehkorken-Verschluss, das UO – Urban Ottakringer, das 16er Blech und vieles Mehr. Viele der Innovationen sind bereits Kult, egal ob am Würstelstand oder bei der Party.

Das Brauerei-Gebäude – ein Denkmal in Ottakring

Hier in Ottakring ist allerdings nicht nur das Bier interessant:
Die Brauerei besitzt einen eigenen Brunnen, der bereits 1891 geschlagen wurde. Der Bierbrunnen, der allerdings nur Wasser liefert, ist 120m tief. Sieben Jahre waren zu seiner Errichtung notwendig. Gespeist wird der artesische Brunnen durch eine Quelle am Wilhelminenberg.

Ottakringer Brauerei

Das Sudhaus, 1902 fertig gestellt, ist das älteste Gebäude der Brauerei, das heute noch verwendet wird und ist einer der ältesten – wenn nicht der älteste – Stahlbetonbauten von Wien. Gebäude wie diese wurden früher in die Höhe gebaut, da es einfacher war, die Ausgangsstoffe wie Gerste und Malz in obere Stockwerke zu bringen und dann das natürliche Gefälle für den Weitertransport der Zwischenstoffe zu nutzen, als die Flüssigkeit über die Ebene zu pumpen. Früher begann die Produktion im obersten Stockwerk, wo das Malz gemahlen wurde, ein Stockwerk weiter unten lag das Sudhaus, dann Gärbottiche und schließlich die Lagerung der Fässer im Keller. Die Rückseite des Sudhauses ist denkmalgeschützt.

Ottakringer Brauerei

Ein Wahrzeichen von Ottakring ist auch der alte Darreturm, erbaut 1907/08 der früher zum Trocknen der Keimlinge benutzt wurde. Der Turm ist hohl und besteht aus 4 Darreböden – sehr feine Gitter, die kaum licht- aber hitzedurchlässig sind. Am Gerstenboden wurde die Gerste aufgelegt und dann mit offenem Feuer getrocknet. Der Turm ist 41,5 m hoch, steht unter Denkmalschutz und war bis 1974 (wenn auch nur mehr teilweise) in Betrieb. Bemerkenswert ist seine drehbare Rauchhaube (Der „Frosch von Ottakring), die sich auch heute noch im Wind dreht.

Ottakringer Brauerei

Das beste Bier der Welt kommt aus Tschechien – so steht es bei uns in einem Artikel über tschechisches Bier geschrieben – aber: auch die Ottakringer Brauerei, die einzige große Bierbrauerei die noch in privater Hand ist und nicht an einem Multi angeschlossen ist – bietet einzigartigen, köstlichen Gerstensaft.

Vielleicht weil ihr Ursprung doch auch ein wenig im Tschechischen liegt?

Geschichte

Die Brauerei kann auf eine stolze Geschichte zurückblicken, die mehr als 150 Jahre alt ist. 1837 errichtet der Müllermeister Heinrich Plan auf der Riede Paniken in Ottakring sein Brauhaus, nachdem er eine Braubewilligung der Stiftsherrschaft Klosterneuburg erwirkt hat. Die Gegend ist optimal für sein Unterfangen: Nahe an der Stadt, aber noch außerhalb, was sich in niedrigeren Steuern und dadurch in billigeren Preisen auswirkt. So haben von den 150 Häusern, aus denen Ottakring damals besteht, 102 auch eine Ausschankgenehmigung (die Schankgerechtigkeit).

Ottakringer Brauerei

Doch so ganz ohne „tschechisches“ Know-How scheint es nicht zu gehen: 1850 übernehmen die Cousins Ignaz und Jacob Kuffner aus Lundenburg/Breclav die Brauerei. Der Besitzwechsel erweist sich nicht nur zum Wohle der Entwicklung der Brauerei, sondern von ganz Ottakring.

Ottakringer Brauerei

Ignaz Kuffner lässt ein Spital errichten, greift der Gemeinde immer wieder finanziell unter die Arme und wird schließlich 1869 Bürgermeister von Ottakring. Unter seiner Leitung wird eine Schulstiftung errichtet, die erste betriebseigene Firmenkantine gegründet, er stockt die Schülerbibliothek auf, verteilt Holzdeputate an die Armen und fördert auch mit beträchtlichen Mitteln die jüdische Gemeinde. 1878 erhebt Kaiser Franz Josef I. den „Wohltäter der Armen“ in den Adelsstand. Nach seinem Tod 1882 tritt sein Sohn Moriz in seine Fußstapfen. Er gilt als Philosoph, Kunstliebhaber und begeisterter Hobbyastronom. So gründet er auch die, nach der Familie benannte, Kuffner Sternwarte, die als eine der bedeutendsten in der damaligen Donaumonarchie gilt. Auch die Brauerei blüht und gedeiht unter seiner Leitung. Im Kuffner Palais gegenüber der Brauerei trifft sich bei zahlreichen Empfängen und Soireen die politische und intellektuelle Oberschicht Wiens – der Kardinal Erzbischof ebenso wie der Wiener Ober-Rabbiner.

Ottakringer Brauerei
Mit dem Aufkommen nationalsozialistischer und antisemitischer Strömungen verschlechtert sich die Lage für die Familie Kuffner aber zusehends. Noch vor dem Einmarsch der deutschen Armeen in Österreich verkauft Ignaz Kuffner in eiligen Verhandlungen die Brauerei an Gustav Harmer. Dieser ist eigentlich nur an der Hefefabrik interessiert und hat eigentlich auch nicht ausreichend Geld zur Verfügung um die komplette Brauerei zu übernehmen. Da die Zeit drängt einigen sich jedoch Kuffner und Harmer auf einen Verkauf in Bausch und Bogen um den relativ geringen Betrag von 14 Millionen Schilling für die gesamte Firmengruppe. Kuffner plant damals noch nach Österreich zurückzukehren, sollte sich die Lager wieder normalisieren.

Ottakringer Brauerei

Nach dem Zweiten Weltkrieg steht die Ottakringer Brauerei zuerst unter der treuhänderischen Verwaltung der russischen Besatzungsmacht. Die Familie Harmer muss beweisen, dass sie die Brauerei rechtmäßig erworben hat, was ihr auch gelingt.

Wurde ab 1939 aus Rohstoffmangel nur 2,5 grädiges Dünnbier gebraut, kann am 21. Juni das „Neue Österreich“ vermelden, dass es wieder richtiges Bier gibt, ab 1949 auch wieder das klassische 12 grädige Lager.

Ottakringer Brauerei
Da die Erben des 1939 verstorbenen Moriz Kuffner kein Interesse an der Brauerei besitzen, leistet die Familie Harmer noch einmal eine Zahlung von rund elf Millionen Schilling. Diese Vorgehensweise wird als eine der am fairsten abgewickelten Restitutionsfälle bezeichnet.

Die Ottakringer Brauerei wächst und wächst: 1962 gibt es einen Wechsel an der Spitze – Dr. Gustav Harmer und sein Schwager Dkfm. R. Engelbert Wenckheim übernehmen schrittweise die Führung von Seniorchef Gustav Harmer.

Ottakringer Brauerei

1977 ist nicht nur die Geburtsstunde des ersten Pils in Österreich – Goldfassl Pils – sondern es passiert auch eine kleine Revolution am Biermarkt: Die Ottakringer treten aus dem Bierkartell aus.

1986 geht das Unternehmen an die Börse – und ist auch heute noch zu 100% in Familienbesitz.

Ottakringer Brauerei

Die weiteren Jahre bringen einen stetigen Ausbau der Ottakringer, die mit vielen Erneuerungen am Biersektor sorgen – wie Null Komma Josef, einen neuen Drehkorken-Verschluss, das UO – Urban Ottakringer, das 16er Blech und vieles Mehr. Viele der Innovationen sind bereits Kult, egal ob am Würstelstand oder bei der Party.

Das Brauerei-Gebäude – ein Denkmal in Ottakring

Hier in Ottakring ist allerdings nicht nur das Bier interessant:
Die Brauerei besitzt einen eigenen Brunnen, der bereits 1891 geschlagen wurde. Der Bierbrunnen, der allerdings nur Wasser liefert, ist 120m tief. Sieben Jahre waren zu seiner Errichtung notwendig. Gespeist wird der artesische Brunnen durch eine Quelle am Wilhelminenberg.

Ottakringer Brauerei

Das Sudhaus, 1902 fertig gestellt, ist das älteste Gebäude der Brauerei, das heute noch verwendet wird und ist einer der ältesten – wenn nicht der älteste – Stahlbetonbauten von Wien. Gebäude wie diese wurden früher in die Höhe gebaut, da es einfacher war, die Ausgangsstoffe wie Gerste und Malz in obere Stockwerke zu bringen und dann das natürliche Gefälle für den Weitertransport der Zwischenstoffe zu nutzen, als die Flüssigkeit über die Ebene zu pumpen. Früher begann die Produktion im obersten Stockwerk, wo das Malz gemahlen wurde, ein Stockwerk weiter unten lag das Sudhaus, dann Gärbottiche und schließlich die Lagerung der Fässer im Keller. Die Rückseite des Sudhauses ist denkmalgeschützt.

Ottakringer Brauerei

Ein Wahrzeichen von Ottakring ist auch der alte Darreturm, erbaut 1907/08 der früher zum Trocknen der Keimlinge benutzt wurde. Der Turm ist hohl und besteht aus 4 Darreböden – sehr feine Gitter, die kaum licht- aber hitzedurchlässig sind. Am Gerstenboden wurde die Gerste aufgelegt und dann mit offenem Feuer getrocknet. Der Turm ist 41,5 m hoch, steht unter Denkmalschutz und war bis 1974 (wenn auch nur mehr teilweise) in Betrieb. Bemerkenswert ist seine drehbare Rauchhaube (Der „Frosch von Ottakring), die sich auch heute noch im Wind dreht.

Das Brauen

Das Brauen

Auch heute wird nach dem deutschen Reinheitsgebot von 1516, allerdings auf freiwilliger Basis gebraut: Hopfen, Wasser und Malz sind noch immer die wichtigsten Zutaten zu einem wohlschmeckenden Bier.

Ottakringer Brauerei
Der Prozess beginnt in der Mälzerei. Hier wird die Gerste geputzt und gewaschen und in einem Wasserbad zum Keimen gebracht. Die Ottakringer Brauerei braut nur Gerstenbiere, es kann aber auch Weizen oder Roggen verwendet werden. Nach ungefähr sechs Tagen ist die sogenannte Grünmalz entstanden, die die wichtigen Enzyme wie Stärke und Eiweiß enthält.

Diese wird dann gedarrt (getrocknet): bei einer Temperatur von ungefähr 70°C entsteht helles Malz, das für die hellen Biersorten verwendet wird, höhere Temperaturen sorgen für Karamellmalz (eher süßlich) für dunkle Biere oder das Röst- oder Farbmalz.

Ottakringer Brauerei

Das Malz wird in eine Schrotmühle zerkleinert und mit Wasser vermischt. Nun werden die Enzyme aktiv und lösen Malzzucker, Eiweißstoffe und Vitamine. Die Menge des dazu gemischten Malz bestimmt die sogenannte Stammwürze, je mehr Malz beigegeben wird umso höher ist der spätere Alkoholgehalt des Bieres. Wenn dieser Lösungsprozess abgeschlossen ist (wichtig ist hier vor allem das Verzuckern), setzen sich die unlöslichen Bestandteile im Läuterbottich auf einem Siedboden ab und wirken wie ein natürlicher Filter, durch den die Bierwürze gefiltert wird. Der zurückbleibende Rest (Treber) ist ein wertvolles Tierfutter, kann aber auch als Ausgangsstoff zum Schnaps brennen verwendet werden.

Ottakringer Brauerei

Nun wird die Würze (so heißt die Malzzuckerlösung bei den Bierbrauern) in der Würzepfanne mit Hopfen etwa eine Stunde lang gekocht. Die Güte des Hopfens ist eine entscheidende Größe für die Qualität des Bieres. Hopfen ist für den herben Geschmack des Bieres verantwortlich. Nur das Blütenharz der weiblichen Blüte findet Verwendung. Während der Bitterhopfen in jedem Bier einen Teil der Rezeptur darstellt, sorgt der Aromahopfen für die spezielle Ausprägung jeder Sorte. Durch das Kochen lösen sich diese Aromastoffe und die Enzyme werden inaktiviert, gleichzeitig wird sterilisiert.

Ottakringer Brauerei

Dann wird die Stammwürze abgekühlt und unter Zugabe der Hefe die Gärung eingeleitet: der Malzzucker verwandelt sich dabei zu je einem Drittel in Alkohol, in Kohlensäue und ein Drittel bleibt unvergoren. Die Hauptgärung beginnt und nach ungefähr einer Woche setzt sich beim sogenannten untergärigen Bier, das bei niedrigen Temperaturen (zwischen 7°C – 12°C) hergestellt wird, die Hefe am unteren Ende des Gärgefäßes ab und kann geerntet werden (Hefe kann öfter verwendet werden)

Ottakringer Brauerei

Nun muss das Jungbier reifen und Aromen ausbilden, dieser Vorgang kann je nach Biersorte 3 Wochen (bei Lagerbier) bis zu 12 Wochen (Bockbier) dauern. Danach ist das Bier fertig gereift, aber noch ungefiltert – ein sogenanntes Zwickl. Hefe und Eiweiß sorgen für die Naturtrübe, dafür ist es sehr nährstoffreich, verdirbt aber schneller als gefiltertes Bier. Ottakringer füllt sein Zwickel daher nicht in Flaschen oder Dosen.

Die Filterung erfolgt entweder mit Kieselgur – oder wie in der Ottakringer Brauerei mittels Keramikmembranen, die eine schonendere Filterung garantieren, danach wird das Bier in Fässer, Dosen oder Flaschen abgefüllt und dem Genuss steht nichts mehr im Wege.

Besonderer Tipp: Probieren Sie unbedingt das Ottakringer Zwickl rot. Gibt es nur frisch gezapft, schmeckt einzigartig und sieht auch einzigartig aus. Naturtrüb und unfiltriert. Ein wirklicher Genuss.

Ottakringer Brauerei

Wer mehr über die Ottakringer Brauerei, ihr Bier oder ganz allgemein über das Brauen wissen möchte, dem sei eine Führung durch die Brauerei empfohlen:

Führungen finden Montag bis Donnerstag von 9.00 bis 14.00 Uhr statt, telefonische Vereinbarung ist notwendig. Der Rundgang dauert ungefähr eine Stunde und endet mit einer Bierverkostung.

Ottakringer Brauerei

Weitere Infos und Anmeldung bei Michael Neureiter,
Tel: +43 1 49100-2904
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Treffpunkt: Ottakringer Shop, 1160 Wien, Ottakringer Straße 95 (Hier finden die Fans auch alles was Ottakringer so zu bieten hat…)

Weitere Informationen: www.ottakringer.at

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