Cornelia Kollmanitsch schätzt den Bärlauch, der eigentlich vor der Tür wild in den Murauen wächst. Sie ist die Köchin im Restaurant „Zum Lindenhof“, das sie mit ihren Schwestern führt. In ihre Speisen kommt der Bärlauch pur, ohne Chemikalien, einfach so unbehandelt wie er wächst. Und die grünen Blätter haben einiges zu bieten: Bärlauch senkt den Blutdruck, regt Stoffwechsel und Durchblutung an und liefert wichtiges Vitamin C.

Küchenchefin Cornelia Kollmanitsch, Pixelmaker, TVB Region Bad Radkersburg
Beim Sammeln des wilden Bärlauchs sollte man dennoch aufpassen, um ihn nicht mit den giftigen Maiglöckchen zu verwechseln. Ein kleiner Trick macht einem sicher: Am besten ist es an den geschmeidigen Blättern zu reiben. Duften die nach Knoblauch, dann handelt es sich eindeutig um Bärlauch.

Wer nicht selber sammeln und kochen will, kann viele kreative Variationen bei den Bad Radkersburger Bärlauchköchen genießen wie z.B. die gebackenen Bärlauchpalatschinken mit Bärlauchtopfen.
Hat man zu viel in die Töpfe geschaut und am Teller aufgehäuft, kann man in Bad Radkersburg mit ausgewogener Bewegung auch gleich wieder Kalorien verlieren: etwa beim Radeln, Golfen, bei Weinwanderungen oder beim Bummeln durch die historische Thermenstadt. Soll es gemütlicher sein, dann bietet das 36 Grad heiße Wasser der Parktherme Entspannung und Stressabbau und macht frühlingsfit.

Weitere Informationen finden Sie unter www.badradkersburg.at

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